Samen für Hochbeete kaufen von Kiepenkerl Entdecken Sie die Vorteile eines Hochbeetes

Ein Hochbeet kann alles, was ein normales Beet auch kann. Im Gegensatz dazu benötigen Sie aber weniger Platz, so dass der Anbau von Gemüse, Kräutern und Blumen auch auf dem Balkon oder der Terrasse problemlos möglich ist. Außerdem bietet das Hochbeet eine angenehme Arbeitshöhe, da man sich nicht oder nur wenig bücken muss, um die Pflanzen zu pflegen und ihre Früchte zu ernten.

Der entscheidende Vorteil eines Hochbeetes aber ist der Verrottungsprozess, der neben einem hohen Nährstoffgehalt auch für eine angenehme Wärme im Beet sorgt. Die Folge ist eine deutlich verlängerte Anbauzeit bis in den Winter hinein sowie ein schnelleres Wachstum der Pflanzen und Blumen. In unserem Online-Shop finden Sie dazu eine Zusammenstellung der Kiepenkerl-Produkte, die sich besonders für den Anbau im Hochbeet eignen. Schauen Sie sich gerne in dem vielfältigen Angebot um und wählen das Passende für Sie aus!

Die Bodenvorbereitungen sind entscheidend

Der entscheidende Vorteil eines Hochbeetes ist die Anreicherung der Erde durch den sogenannten Verrottungsprozess. Möglich wird dies durch eine spezielle Art der Befüllung, die wir Ihnen hier Schritt für Schritt erläutern möchten. Je nach Aufbau Ihres Hochbeetes empfiehlt es sich dieses vor ungebetenen Gästen zu schützen. Wühlmäuse laben sich besonders gerne an Blumenzwiebeln, daher sollte das Hochbeet am Boden mit einem engmaschigen Gitter ausgelegt werden, wenn es direkt auf dem Boden steht. Hochbeete, die auf langen Beinen stehen, benötigen diesen Schutz nicht.

Auf das Wühlmausgitter oder den Boden des Hochbeetes wird dann eine etwa 25 cm dicke Schicht aus Baum- und Heckenschnitt gegeben. Diese erzeugt eine lockere Struktur, so dass das Hochbeet einen geeigneten Lebensraum für allerlei Bodenlebewesen bietet. Den Abschluss dieser Schicht bilden 5 cm umgedrehter Rasensoden.

Die nächste Schicht sollte circa 20 cm dick sein und aus leichtem Kompost, Laub- und Rasenschnitt bestehen. Hervorragend eignet sich pflanzlicher Hauskompost. Bei tierischen Abfällen besteht die Gefahr, dass das Hochbeet unbeliebte Besucher in den Garten lockt. Daher werden sie besser vermieden.

Den Abschluss bildet eine 25-30 cm dicke Schicht Gartenerde. In diese können die Samen gepflanzt werden. So befüllt können Sie Ihr eigenes Hochbeet bis zu fünf Jahre lang nutzen und schmackhaftes Gemüse, aromatische Kräuter und duftende Blumen ziehen.

Die Planung eines Hochbeetes

Ein Hochbeet anzulegen ist nicht kompliziert. Trotzdem ist die Planung im Vorhinein sehr wichtig, da die verschiedenen Pflanzen unterschiedliche Bedürfnisse haben. So benötigen Gemüsepflanzen andere Bedingungen als Kräuter oder Blumen. Aufgrund der hohen Wärmeentwicklung und dem Rottungsprozess werden viele Nährstoffe freigesetzt. Daher ist auch der Zeitpunkt der Bepflanzung entscheidend. Im ersten Jahr befinden sich besonders viele Nährstoffe im frischangelegten Hochbeet – nun sollten bestenfalls Starkzehrer gepflanzt werden. Im zweiten und dritten Jahr hingegen wird den Mittel- und Schwachzehrern der Vortritt gelassen. Nachfolgend haben wir Ihnen jeweils eine kleine Übersicht zusammengestellt, die die Pflanzen nach Ihrem Nährstoffbedarf unterteilt. So fällt die Orientierung leichter!

Bepflanzung eines Hochbeetes mit Gemüse

Um den Nährstoffbedürfnissen der einzelnen Gemüsesorten nachzukommen, ist es sinnvoll, folgende Einteilung zu beachten:

Des Weiteren empfiehlt es sich einige Tipps rund um die Fruchtfolge im Gemüseanbau zu beachten. Diese gelten ebenso für den Anbau im Beet – hierin unterscheiden sich die beiden Anbauarten nicht. So sollte eine Gemüseart oder zwei Arten derselben Gemüsefamilie nicht in zwei Jahren in Folge an derselben Stelle angebaut werden. Daher sollte beispielsweise nicht im ersten Jahr der Grünkohl und im darauffolgenden der Kohlrabi im Hochbeet angepflanzt werden. Darüber hinaus gibt es Pflanzen, die sich positiv auseinander auswirken und daher hervorragend zusammen gepflanzt werden können. Zucchini und Erbsen sind nur ein Beispiel dieser langen Liste.

Bepflanzung eines Hochbeetes mit Kräutern

Kräuter gehören zu den Schwachzehrern und werden daher besonders gerne ab dem dritten Jahr im Hochbeet gepflanzt. Wenn Sie planen ein reines Kräuterhochbeet zu bepflanzen, sollten Sie auf eine Düngung gänzlich verzichten und eventuell eine Erde mit geringerem Nährstoffgehalt wählen oder diese mit einem Drittel Sand zu vermischen. So können Sie die erhöhten Nährstoffe, die im Hochbeet entstehen wieder ausgleichen. Zudem besteht auch die Möglichkeit viele Kräuterpflanzen zu ziehen. Durch die hohe Anzahl an Pflanzen werden dann auch mehr Nährstoffe verbraucht. Achten Sie aber auf einen ausreichenden Abstand, damit alle Kräuter ungestört wachsen können.

Zusammen gepflanzt werden Kräuter, die ähnliche Ansprüche an die Sonneneinstrahlung und die Wassermenge stellen. So lieben mediterrane Kräuter wie der Rosmarin die Sonne, benötigen aber weniger Wasser als die typischen Küchenkräuter Petersilie, Basilikum und Schnittlauch.

Bepflanzung eines Hochbeetes mit Blumen

Ein Hochbeet bepflanzt mit Blumen ist mit einem großen Balkonkasten zu vergleichen, der eine angenehme Arbeitshöhe mit sich bringt. Für den Anbau müssen Sie daher nicht zwingend die Befüllung des Hochbeetes beachten. Es genügt auch normale Blumenerde, mit der Sie das gesamte Hochbeet auffüllen. Wenn Sie hingegen zuerst Gemüse ziehen möchten und erst im darauffolgenden Jahr auf Blumen umsteigen, bieten sich Mittelzehrer wie das farbenfrohe Löwenmäulchen an. Grundsätzlich eignen sich aber alle Sorten, die auch auf dem Balkon angepflanzt werden können. Wer es bunt liebt und zudem etwas für die Artenvielfalt der Insekten tun möchte, der liegt mit der niedrigen Mischung der Sommerblumen oder mit der Kapuzinerkresse genau richtig. Darüber hinaus eignen sich auch alle Stauden für die Anpflanzung im Hochbeet.

Die Anordnung der Pflanzen im Hochbeet

Die Anordnung der verschiedenen Pflanzen im Hochbeet ist Ihrem Geschmack überlassen. Um aber das gute Wachstum aller Pflanzen zu garantieren, empfiehlt es sich, hohe Pflanzen bei einem freistehenden Hochbeet in die Mitte und ansonsten an die Rückwand zu pflanzen. So erhalten alle Pflanzen ausreichend Licht und werden nicht verdrängt. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist die leichte Erreichbarkeit. Schließlich soll ein Hochbeet die Arbeit im Garten angenehmer gestalten!

Das Hochbeet winterfest machen

Nachdem im September und Oktober das letzte, frostunempfindliche Gemüse wie der Rucola gepflanzt wurde, wird das Hochbeet im Dezember winterfest gemacht. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: Möchten Sie den Winter über nichts anpflanzen, wird das Hochbeet mit einer wasserdichten Teichfolie abgedeckt. So wird verhindert, dass die Nährstoffe über den Winter aufgrund starker Regenfälle ausgewaschen werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Winterbepflanzung. Wintersalate können ebenso wie Spinat im Winter im Beet Einzug halten. Vorteil dieser Bepflanzung ist nicht nur die Befestigung und der Schutz des Bodens, sondern auch die Abwechslung auf der Speisekarte sowie die Versorgung mit wichtigen Vitaminen. Soll der Boden hingegen mit neuen Nährstoffen angereichert werden, empfiehlt sich eine Anpflanzung von Gründünger. Die angebauten Pflanzen binden mithilfe von Knöllchenbakterien Stickstoff im Boden und reichern diesen damit an. Die Pflanzen der nächsten Saison werden es Ihnen danken.



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Samen für Hochbeete kaufen von Kiepenkerl Entdecken Sie die Vorteile eines Hochbeetes

Ein Hochbeet kann alles, was ein normales Beet auch kann. Im Gegensatz dazu benötigen Sie aber weniger Platz, so dass der Anbau von Gemüse, Kräutern und Blumen auch auf dem Balkon oder der Terrasse problemlos möglich ist. Außerdem bietet das Hochbeet eine angenehme Arbeitshöhe, da man sich nicht oder nur wenig bücken muss, um die Pflanzen zu pflegen und ihre Früchte zu ernten.

Der entscheidende Vorteil eines Hochbeetes aber ist der Verrottungsprozess, der neben einem hohen Nährstoffgehalt auch für eine angenehme Wärme im Beet sorgt. Die Folge ist eine deutlich verlängerte Anbauzeit bis in den Winter hinein sowie ein schnelleres Wachstum der Pflanzen und Blumen. In unserem Online-Shop finden Sie dazu eine Zusammenstellung der Kiepenkerl-Produkte, die sich besonders für den Anbau im Hochbeet eignen. Schauen Sie sich gerne in dem vielfältigen Angebot um und wählen das Passende für Sie aus!

Die Bodenvorbereitungen sind entscheidend

Der entscheidende Vorteil eines Hochbeetes ist die Anreicherung der Erde durch den sogenannten Verrottungsprozess. Möglich wird dies durch eine spezielle Art der Befüllung, die wir Ihnen hier Schritt für Schritt erläutern möchten. Je nach Aufbau Ihres Hochbeetes empfiehlt es sich dieses vor ungebetenen Gästen zu schützen. Wühlmäuse laben sich besonders gerne an Blumenzwiebeln, daher sollte das Hochbeet am Boden mit einem engmaschigen Gitter ausgelegt werden, wenn es direkt auf dem Boden steht. Hochbeete, die auf langen Beinen stehen, benötigen diesen Schutz nicht.

Auf das Wühlmausgitter oder den Boden des Hochbeetes wird dann eine etwa 25 cm dicke Schicht aus Baum- und Heckenschnitt gegeben. Diese erzeugt eine lockere Struktur, so dass das Hochbeet einen geeigneten Lebensraum für allerlei Bodenlebewesen bietet. Den Abschluss dieser Schicht bilden 5 cm umgedrehter Rasensoden.

Die nächste Schicht sollte circa 20 cm dick sein und aus leichtem Kompost, Laub- und Rasenschnitt bestehen. Hervorragend eignet sich pflanzlicher Hauskompost. Bei tierischen Abfällen besteht die Gefahr, dass das Hochbeet unbeliebte Besucher in den Garten lockt. Daher werden sie besser vermieden.

Den Abschluss bildet eine 25-30 cm dicke Schicht Gartenerde. In diese können die Samen gepflanzt werden. So befüllt können Sie Ihr eigenes Hochbeet bis zu fünf Jahre lang nutzen und schmackhaftes Gemüse, aromatische Kräuter und duftende Blumen ziehen.

Die Planung eines Hochbeetes

Ein Hochbeet anzulegen ist nicht kompliziert. Trotzdem ist die Planung im Vorhinein sehr wichtig, da die verschiedenen Pflanzen unterschiedliche Bedürfnisse haben. So benötigen Gemüsepflanzen andere Bedingungen als Kräuter oder Blumen. Aufgrund der hohen Wärmeentwicklung und dem Rottungsprozess werden viele Nährstoffe freigesetzt. Daher ist auch der Zeitpunkt der Bepflanzung entscheidend. Im ersten Jahr befinden sich besonders viele Nährstoffe im frischangelegten Hochbeet – nun sollten bestenfalls Starkzehrer gepflanzt werden. Im zweiten und dritten Jahr hingegen wird den Mittel- und Schwachzehrern der Vortritt gelassen. Nachfolgend haben wir Ihnen jeweils eine kleine Übersicht zusammengestellt, die die Pflanzen nach Ihrem Nährstoffbedarf unterteilt. So fällt die Orientierung leichter!

Bepflanzung eines Hochbeetes mit Gemüse

Um den Nährstoffbedürfnissen der einzelnen Gemüsesorten nachzukommen, ist es sinnvoll, folgende Einteilung zu beachten:

Des Weiteren empfiehlt es sich einige Tipps rund um die Fruchtfolge im Gemüseanbau zu beachten. Diese gelten ebenso für den Anbau im Beet – hierin unterscheiden sich die beiden Anbauarten nicht. So sollte eine Gemüseart oder zwei Arten derselben Gemüsefamilie nicht in zwei Jahren in Folge an derselben Stelle angebaut werden. Daher sollte beispielsweise nicht im ersten Jahr der Grünkohl und im darauffolgenden der Kohlrabi im Hochbeet angepflanzt werden. Darüber hinaus gibt es Pflanzen, die sich positiv auseinander auswirken und daher hervorragend zusammen gepflanzt werden können. Zucchini und Erbsen sind nur ein Beispiel dieser langen Liste.

Bepflanzung eines Hochbeetes mit Kräutern

Kräuter gehören zu den Schwachzehrern und werden daher besonders gerne ab dem dritten Jahr im Hochbeet gepflanzt. Wenn Sie planen ein reines Kräuterhochbeet zu bepflanzen, sollten Sie auf eine Düngung gänzlich verzichten und eventuell eine Erde mit geringerem Nährstoffgehalt wählen oder diese mit einem Drittel Sand zu vermischen. So können Sie die erhöhten Nährstoffe, die im Hochbeet entstehen wieder ausgleichen. Zudem besteht auch die Möglichkeit viele Kräuterpflanzen zu ziehen. Durch die hohe Anzahl an Pflanzen werden dann auch mehr Nährstoffe verbraucht. Achten Sie aber auf einen ausreichenden Abstand, damit alle Kräuter ungestört wachsen können.

Zusammen gepflanzt werden Kräuter, die ähnliche Ansprüche an die Sonneneinstrahlung und die Wassermenge stellen. So lieben mediterrane Kräuter wie der Rosmarin die Sonne, benötigen aber weniger Wasser als die typischen Küchenkräuter Petersilie, Basilikum und Schnittlauch.

Bepflanzung eines Hochbeetes mit Blumen

Ein Hochbeet bepflanzt mit Blumen ist mit einem großen Balkonkasten zu vergleichen, der eine angenehme Arbeitshöhe mit sich bringt. Für den Anbau müssen Sie daher nicht zwingend die Befüllung des Hochbeetes beachten. Es genügt auch normale Blumenerde, mit der Sie das gesamte Hochbeet auffüllen. Wenn Sie hingegen zuerst Gemüse ziehen möchten und erst im darauffolgenden Jahr auf Blumen umsteigen, bieten sich Mittelzehrer wie das farbenfrohe Löwenmäulchen an. Grundsätzlich eignen sich aber alle Sorten, die auch auf dem Balkon angepflanzt werden können. Wer es bunt liebt und zudem etwas für die Artenvielfalt der Insekten tun möchte, der liegt mit der niedrigen Mischung der Sommerblumen oder mit der Kapuzinerkresse genau richtig. Darüber hinaus eignen sich auch alle Stauden für die Anpflanzung im Hochbeet.

Die Anordnung der Pflanzen im Hochbeet

Die Anordnung der verschiedenen Pflanzen im Hochbeet ist Ihrem Geschmack überlassen. Um aber das gute Wachstum aller Pflanzen zu garantieren, empfiehlt es sich, hohe Pflanzen bei einem freistehenden Hochbeet in die Mitte und ansonsten an die Rückwand zu pflanzen. So erhalten alle Pflanzen ausreichend Licht und werden nicht verdrängt. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist die leichte Erreichbarkeit. Schließlich soll ein Hochbeet die Arbeit im Garten angenehmer gestalten!

Das Hochbeet winterfest machen

Nachdem im September und Oktober das letzte, frostunempfindliche Gemüse wie der Rucola gepflanzt wurde, wird das Hochbeet im Dezember winterfest gemacht. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: Möchten Sie den Winter über nichts anpflanzen, wird das Hochbeet mit einer wasserdichten Teichfolie abgedeckt. So wird verhindert, dass die Nährstoffe über den Winter aufgrund starker Regenfälle ausgewaschen werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Winterbepflanzung. Wintersalate können ebenso wie Spinat im Winter im Beet Einzug halten. Vorteil dieser Bepflanzung ist nicht nur die Befestigung und der Schutz des Bodens, sondern auch die Abwechslung auf der Speisekarte sowie die Versorgung mit wichtigen Vitaminen. Soll der Boden hingegen mit neuen Nährstoffen angereichert werden, empfiehlt sich eine Anpflanzung von Gründünger. Die angebauten Pflanzen binden mithilfe von Knöllchenbakterien Stickstoff im Boden und reichern diesen damit an. Die Pflanzen der nächsten Saison werden es Ihnen danken.

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