Rasen trockene Standorte kaufen von Kiepenkerl Rasensamen-Mischungen, die überaus tief wurzeln und trockenheitsverträglich sind

Sie haben eine Rasenfläche am Haus, die den gesamten Tag über in der Sonne liegt und daher insbesondere im Sommer dazu neigt zu vertrocknen? Oder aber der Boden hat nur eine geringe Wasserspeicherfähigkeit und das flachwurzelnde Gras kann nicht ausreichend Wasser aus der Erde ziehen? Bei den Profi-Line Produkten finden Sie für jede Lage die passende Saatgutmischung. So zum Beispiel die speziellen Rasensamenmischungen für trockene Standorte. Diese enthält besonders trockenheitsverträgliche und tiefwurzelnde Grassorten, die sich an den Vorräten im Boden bedienen können, während die Erdoberfläche austrocknen kann. So bleibt der Rasen auch während des Sommerurlaubs grün und vital.

Trockenheits- und hitzeresistente Grassorten

Trockenheit und Hitze werden nicht von allen Rasensamen gut vertragen. Zwar benötigen die meisten Gräsersorten eine gewisse Sonneneinstrahlung, um keimen zu können, allerdings vertragen sie hohe Temperaturen nicht mehr. Ab circa 30° Celsius stellen die meisten Rasengräser das Wurzelwachstum ein. Wird diese Temperatur sogar überschritten, beginnen der Rasen zu trocknen, die Gräser sterben ab und braune oder kahle Stellen entstehen. Haben Sie nun eine Rasenfläche, die dauerhaft der Sonne ausgesetzt ist, sollten Sie daher auf spezielles Trockenrasen Saatgut zurückgreifen. Besonders hitzeverträglich ist der Rohrschwingel (Festuca arundinacea). Diese Sorte verdunstet nur wenig Bodenwasser und bildet zudem tiefe Wurzeln, die eine gute Wasserversorgung gewährleisten. Sie ist daher nicht nur hitzeresistent, sondern zudem auch sehr effizient im Wurzelwerk, was sie zu einer der beliebtesten Sorten für trockene Standorte macht.

Beanspruchte Rasenflächen an trockenen Standorten

Häufig sind Rasenflächen am Haus auch Gebrauchsflächen. Die Wiese soll im Sommer begehbar sein und auch von Kindern zum Spielen genutzt werden. Zwar sind neuere Züchtungen des Rohrschwingels deutlich belastbarer als ältere Sorten, trotzdem liegt ihre Stärke eher in der Hitzeresistenz. Daher ist in der Rasenmischung der Profi-Line neben den hitzeresistenten Rohrschwingelsorten die Wiesenrispe (Poa pratensis) enthalten. Sie ist strapazierfähig und ist daher in guten Gebrauchsrasenmischungen enthalten. Auch die schnelle Regenerationsfähigkeit macht die Wiesenrispe beliebt. Da sie Wurzelausläufer bildet, kann sie bei leichten Narbenschäden schnell neue Gräser bilden. Die Kombination aus der Wiesenrispe und dem Rohrschwingel ist daher die erste Wahl, wenn es sich um einen beanspruchten Rasen in trockener Lage handelt.

Rasensamen an trockenen Standorten aussäen

Rasen an trockenen Standorten wird bei der Aussaat ähnlich behandelt wie gewöhnliche Saatgutmischungen. Sicherlich stellen die Samen geringere Ansprüche an die Umgebungsbedingungen, trotzdem empfiehlt es sich, die bestmöglichen Gegebenheiten zu schaffen, um das optimale Ergebnis zu erhalten.

Vor der Aussaat sollte der Boden gelockert und von Unkraut und Steinen befreit werden. Anschließend wird insbesondere trockener Boden mit Grünkompost verbessert und anschließend mit einer leichten Walze verdichtet. Dies verhindert Unebenheiten, die durch das Absacken des Bodens auftreten können. Dann kann mit der Aussaat begonnen werden. Ideal sind Bodentemperaturen zwischen 10 und 23° Celsius. Um das Saatgut gleichmäßig zu verteilen, eignet sich ein Streuwagen oder auf kleinen Flächen auch ein Handstreuer. Die Samen werden einmal längs und einmal quer gestreut, um die optimale Rasendichte zu erhalten. Während der Keimzeit, die bei der Wiesenrispe lediglich 7-10 Tage und beim Rohrschwingel in etwa 14 Tage beträgt, sollte der Boden stets feucht gehalten werden. Die Keimung wird so beschleunigt und erfolgt gleichmäßig. Zur Bewässerung eignet sich ein feiner Sprühnebel aus einem Rasensprenger am besten. So werden die Samen nicht aufgeschwemmt. Haben die jungen Gräser drei Blätter ausgebildet, kann davon ausgegangen werden, dass sie nun tiefgründig verwurzelt und damit robuster sind. Die Bewässerung kann von da an auf trockene Tage reduziert werden.

Pflege des Rasens

In den ersten Wochen sollte der Rasen nicht betreten werden, damit die Gräser in Ruhe wachsen können. Sind sie 10 cm hoch, ist es Zeit für den ersten Schnitt, denn mit dem Rasen wächst auch Unkraut in die Höhe. Durch das Einkürzen werden zudem die Gräser dazu angeregt mehr Blätter zu bilden, was zu einem dichteren Rasenteppich führt. Nach diesem ersten Säuberungsschnitt wird der Rasen im Sommer regelmäßig gemäht. Da dies die Gräser aber schwächen kann, sollten Sie den Rasen an trockenen Standorten nur auf 6-8 cm kürzen. Die gesparte Energie können die Gräser dann auf die Widerstandsfähigkeit gegen die Trockenheit verwenden.



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Sie haben eine Rasenfläche am Haus, die den gesamten Tag über in der Sonne liegt und daher insbesondere im Sommer dazu neigt zu vertrocknen? Oder aber der Boden hat nur eine geringe Wasserspeicherfähigkeit und das flachwurzelnde Gras kann nicht ausreichend Wasser aus der Erde ziehen? Bei den Profi-Line Produkten finden Sie für jede Lage die passende Saatgutmischung. So zum Beispiel die speziellen Rasensamenmischungen für trockene Standorte. Diese enthält besonders trockenheitsverträgliche und tiefwurzelnde Grassorten, die sich an den Vorräten im Boden bedienen können, während die Erdoberfläche austrocknen kann. So bleibt der Rasen auch während des Sommerurlaubs grün und vital.

Trockenheits- und hitzeresistente Grassorten

Trockenheit und Hitze werden nicht von allen Rasensamen gut vertragen. Zwar benötigen die meisten Gräsersorten eine gewisse Sonneneinstrahlung, um keimen zu können, allerdings vertragen sie hohe Temperaturen nicht mehr. Ab circa 30° Celsius stellen die meisten Rasengräser das Wurzelwachstum ein. Wird diese Temperatur sogar überschritten, beginnen der Rasen zu trocknen, die Gräser sterben ab und braune oder kahle Stellen entstehen. Haben Sie nun eine Rasenfläche, die dauerhaft der Sonne ausgesetzt ist, sollten Sie daher auf spezielles Trockenrasen Saatgut zurückgreifen. Besonders hitzeverträglich ist der Rohrschwingel (Festuca arundinacea). Diese Sorte verdunstet nur wenig Bodenwasser und bildet zudem tiefe Wurzeln, die eine gute Wasserversorgung gewährleisten. Sie ist daher nicht nur hitzeresistent, sondern zudem auch sehr effizient im Wurzelwerk, was sie zu einer der beliebtesten Sorten für trockene Standorte macht.

Beanspruchte Rasenflächen an trockenen Standorten

Häufig sind Rasenflächen am Haus auch Gebrauchsflächen. Die Wiese soll im Sommer begehbar sein und auch von Kindern zum Spielen genutzt werden. Zwar sind neuere Züchtungen des Rohrschwingels deutlich belastbarer als ältere Sorten, trotzdem liegt ihre Stärke eher in der Hitzeresistenz. Daher ist in der Rasenmischung der Profi-Line neben den hitzeresistenten Rohrschwingelsorten die Wiesenrispe (Poa pratensis) enthalten. Sie ist strapazierfähig und ist daher in guten Gebrauchsrasenmischungen enthalten. Auch die schnelle Regenerationsfähigkeit macht die Wiesenrispe beliebt. Da sie Wurzelausläufer bildet, kann sie bei leichten Narbenschäden schnell neue Gräser bilden. Die Kombination aus der Wiesenrispe und dem Rohrschwingel ist daher die erste Wahl, wenn es sich um einen beanspruchten Rasen in trockener Lage handelt.

Rasensamen an trockenen Standorten aussäen

Rasen an trockenen Standorten wird bei der Aussaat ähnlich behandelt wie gewöhnliche Saatgutmischungen. Sicherlich stellen die Samen geringere Ansprüche an die Umgebungsbedingungen, trotzdem empfiehlt es sich, die bestmöglichen Gegebenheiten zu schaffen, um das optimale Ergebnis zu erhalten.

Vor der Aussaat sollte der Boden gelockert und von Unkraut und Steinen befreit werden. Anschließend wird insbesondere trockener Boden mit Grünkompost verbessert und anschließend mit einer leichten Walze verdichtet. Dies verhindert Unebenheiten, die durch das Absacken des Bodens auftreten können. Dann kann mit der Aussaat begonnen werden. Ideal sind Bodentemperaturen zwischen 10 und 23° Celsius. Um das Saatgut gleichmäßig zu verteilen, eignet sich ein Streuwagen oder auf kleinen Flächen auch ein Handstreuer. Die Samen werden einmal längs und einmal quer gestreut, um die optimale Rasendichte zu erhalten. Während der Keimzeit, die bei der Wiesenrispe lediglich 7-10 Tage und beim Rohrschwingel in etwa 14 Tage beträgt, sollte der Boden stets feucht gehalten werden. Die Keimung wird so beschleunigt und erfolgt gleichmäßig. Zur Bewässerung eignet sich ein feiner Sprühnebel aus einem Rasensprenger am besten. So werden die Samen nicht aufgeschwemmt. Haben die jungen Gräser drei Blätter ausgebildet, kann davon ausgegangen werden, dass sie nun tiefgründig verwurzelt und damit robuster sind. Die Bewässerung kann von da an auf trockene Tage reduziert werden.

Pflege des Rasens

In den ersten Wochen sollte der Rasen nicht betreten werden, damit die Gräser in Ruhe wachsen können. Sind sie 10 cm hoch, ist es Zeit für den ersten Schnitt, denn mit dem Rasen wächst auch Unkraut in die Höhe. Durch das Einkürzen werden zudem die Gräser dazu angeregt mehr Blätter zu bilden, was zu einem dichteren Rasenteppich führt. Nach diesem ersten Säuberungsschnitt wird der Rasen im Sommer regelmäßig gemäht. Da dies die Gräser aber schwächen kann, sollten Sie den Rasen an trockenen Standorten nur auf 6-8 cm kürzen. Die gesparte Energie können die Gräser dann auf die Widerstandsfähigkeit gegen die Trockenheit verwenden.

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