Zwiebel- und Porreesamen kaufen von Kiepenkerl Schärfe, Vielseitigkeit, einfache Kultivierung und gute Lagerfähigkeit - Zwiebeln sind ein wertvolles Lebensmittel

Zwiebeln und Porree bzw. Lauch gehören zu den Liliengewächsen und sind damit Verwandte im Gemüsebeet. Und auch wenn sie einen ähnlichen Geschmack besitzen, so gibt es doch Unterschiede im Anbau, der Pflege sowie der Ernte. Da sie aber grundsätzlich eher genügsame Pflanzen sind, findet der Eigenanbau immer mehr Anklang. Viele Hobbygärtner verwenden dafür, vor allem bei den Zwiebeln, sogenannte Steckzwiebeln, die Sie ebenfalls bei uns bestellen können. Deren Anbau ist einfacher, schränkt aber die Sortenvielfalt ein, weshalb auch der Anbau von Zwiebelsamen empfehlenswert ist. Das Zwiebelsaatgut, dass Sie bei uns kaufen können, ist qualitativ hochwertig und verspricht eine reiche Ernte. Somit lohnt es sich durchaus auch Zwiebeln selber aus Samen zu ziehen. überzeugen Sie sich selbst und stöbern Sie im großen Sortiment an Zwiebel- und Porreesamen von Kiepenkerl!

Der richtige Standort für Zwiebeln und Porree

Zwiebeln und Porree haben, auch wenn sie zur selben Familie gehören, unterschiedliche Ansprüche an ihren Standort im Gemüsebeet. Jungpflanzen aus Zwiebelsamen wachsen am besten an einem warmen, vollsonnigen Ort, wohingegen der Porree auch hervorragend mit halbschattigen Plätzen zurechtkommt. Beide lieben aber einen humusreichen Boden. Für die Zwiebeln darf dieser auch einen gewissen Lehmanteil haben, da so eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist.

Da Zwiebeln im Anfangsstadium sehr empfindlich sind, ist vor der Aussaat oder dem Einpflanzen besonders die Bodenpflege von Bedeutung. Der Boden sollte eine Woche vor dem Bepflanzen aufgelockert und von Unkraut befreit werden. So kann sichergestellt werden, dass die Jungpflanzen ungestört wachsen können. Des Weiteren kann eine Schicht Kompost eingearbeitet werden, um den Zwiebeln den optimalen Start zu ermöglichen.

Die Sorte bestimmt den Aussaattermin

Zwiebeln sät man je nach Sorte und Verwendungsart zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Der klassische Aussaattermin ist laut einer alten Bauernregel der 21. März, also an Benedikt. Dort werden Zwiebelsamen gesät, die für den Frischverzehr und zur Einlagerung bestimmt sind. Lauchzwiebeln hingegen, wie die roten Rossa Lunga di Firenze, können vom Frühjahr bis in den Herbst hinein problemlos in mehreren Sätzen gezogen werden. Sie sind kälteunempfindlicher und ermöglichen so die Staffelung, die wiederum zu einer reichen, gleichmäßigen Ernte führt. Unbekannter sind die Winterzwiebeln. Die Winterlauchzwiebel Tonda Musona beispielsweise wird erst ab August gesät. Sie ist kälteresistent und kann daher im Beet überwintern. Geerntet werden die Lauchzwiebeln dann im folgenden Frühjahr und sind damit die ersten.

Auch das Säen der Porreesamen hängt von der Sorte und dem Erntezeitpunkt ab. Wer im Sommer und Herbst ernten möchte, kann ab Januar mit der Anzucht auf der Fensterbank beginnen. Die Aussaat im Frühbeet oder Freiland erfolgt zwischen April und Juni. Eine beliebte Sorte ist der Porree Bavaria, den Sie online bei uns kaufen können. Doch nicht nur im Sommer kann der Porree geerntet werden. Viele Sorten sind frosthart und dienen daher als leckeres Wintergemüse. Die Sorten Forest und De Carentan 2 sind ab Oktober erntebereit und bieten so zudem dem sonst farblosen Gemüsebeet einen grünen Farbtupfer.

Zwiebeln und Porree sind genügsam und pflegeleicht

Grundsätzlich sind Zwiebeln und Porree sehr pflegeleichte Pflanzen. Einige Punkte können Sie aber beachten, um den Ernteerfolg noch zu steigern. Sind die Jungpflanzen ins Beet umgesetzt, ist zum Beispiel im Jugendstadium das Unkrautjäten sehr wichtig. Des Weiteren benötigen beide Liliengewächse ausreichend Wasser und Nährstoffe. Bei den Zwiebeln steigt der Wasserbedarf, wenn sich der Schaft verdickt. Dann sollte vermehrt gegossen werden. Sollen sie allerdings geerntet werden, wird bereits zwei Wochen vorher mit dem Gießen aufgehört. Nur so können die Zwiebeln richtig ausreifen.

Neben diesen Grundbedürfnissen benötigen Zwiebeln sowie Porree noch besondere Pflegemaßnahmen. Zwiebeln benötigen einen leichten Winterschutz bei Kahlfrost. Dazu werden sie einfach mit einem Vlies oder mit Reisig abgedeckt. Diese verhindern, dass das Laub zu sehr austrocknet. Winterporree hingegen hat keine Probleme mit Frost. Dafür wird bei allen Sorten aber ein hoher, weißer Schaft angestrebt, da dieser zum Verzehr geeignet ist. Diesen kann man auf zwei verschiedenen Wegen erreichen. Zum einen durch das Anhäufeln der Erde rund um die einzelnen Pflanzen. Vorteil dieser Methode ist das gleichzeitige Auflockern des Bodens und das Entfernen von ungeliebtem Unkraut im Gemüsebeet. Die andere Bleichmethode ist die Lochpflanzung. Dazu sticht man ein 20 cm tiefes Loch in den Boden und setzt die Pflanzen hinein. Die Wurzeln verwachsen durch das Angießen fest mit dem Boden und der Porree kann weiterwachsen. Anschließend wird mit etwas Abstand zweimal angehäufelt.

Nach der Ernte das ideale Lagergemüse

Den idealen Zeitpunkt für das Ernten der Zwiebeln gibt das Laub an. Wenn die Blätter umknicken und vergilben, können die Zwiebeln aus der Erde geholt werden. Anschließend sollten sie, sofern das Wetter trocken und warm ist, für zwei Wochen zum Abtrocknen auf dem Beet verbleiben. Ist dies nicht möglich, werden die Zwiebeln am Laub zusammengebunden und an einem trockenen, nicht zu kühlen Ort aufgehängt. Gelagert werden Zwiebeln bestenfalls an einem Platz, an den die Temperaturen konstant um die 15° Celsius betragen. Sind sie über längere Zeit einem Kältereiz ausgesetzt, beginnen sie erneut auszutreiben.

Porree wird je nach der Sorte zu unterschiedlichen Zeiten geerntet. Um sich sicher zu sein, nutzen Sie am besten die Hinweise auf der Saatguttüte. Als Faustregel gilt aber: Sommerporree wird im Juli und August geerntet, Herbstporree von September bis Dezember und Winterporree von Dezember bis in den Mai hinein. Gelagert werden kann er auf die unterschiedlichsten Arten. Soll er im Keller verbleiben, wird er in Erde oder Sand eingeschlagen. Im Kühlschrank hingegen bleibt er mehrere Tage frisch, wenn Sie ihn in Folie oder eine Tüte hineingeben. So vermeiden Sie zudem, dass der zwiebelartige Geruch auf andere Lebensmittel übergeht. Die dritte Variante der Aufbewahrung ist das Einfrieren. Es ist aber empfehlenswert, dass das Wurzelgemüse dann auch im tiefgefrorenen Zustand weiterverarbeitet wird, da es bim Auftauen an Aroma verliert.



Zwiebeln und Porree bzw. Lauch gehören zu den Liliengewächsen und sind damit Verwandte im Gemüsebeet. Und auch wenn sie einen ähnlichen Geschmack besitzen, so gibt es doch Unterschiede im Anbau,... mehr erfahren »
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Zwiebel- und Porreesamen kaufen von Kiepenkerl Schärfe, Vielseitigkeit, einfache Kultivierung und gute Lagerfähigkeit - Zwiebeln sind ein wertvolles Lebensmittel

Zwiebeln und Porree bzw. Lauch gehören zu den Liliengewächsen und sind damit Verwandte im Gemüsebeet. Und auch wenn sie einen ähnlichen Geschmack besitzen, so gibt es doch Unterschiede im Anbau, der Pflege sowie der Ernte. Da sie aber grundsätzlich eher genügsame Pflanzen sind, findet der Eigenanbau immer mehr Anklang. Viele Hobbygärtner verwenden dafür, vor allem bei den Zwiebeln, sogenannte Steckzwiebeln, die Sie ebenfalls bei uns bestellen können. Deren Anbau ist einfacher, schränkt aber die Sortenvielfalt ein, weshalb auch der Anbau von Zwiebelsamen empfehlenswert ist. Das Zwiebelsaatgut, dass Sie bei uns kaufen können, ist qualitativ hochwertig und verspricht eine reiche Ernte. Somit lohnt es sich durchaus auch Zwiebeln selber aus Samen zu ziehen. überzeugen Sie sich selbst und stöbern Sie im großen Sortiment an Zwiebel- und Porreesamen von Kiepenkerl!

Der richtige Standort für Zwiebeln und Porree

Zwiebeln und Porree haben, auch wenn sie zur selben Familie gehören, unterschiedliche Ansprüche an ihren Standort im Gemüsebeet. Jungpflanzen aus Zwiebelsamen wachsen am besten an einem warmen, vollsonnigen Ort, wohingegen der Porree auch hervorragend mit halbschattigen Plätzen zurechtkommt. Beide lieben aber einen humusreichen Boden. Für die Zwiebeln darf dieser auch einen gewissen Lehmanteil haben, da so eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist.

Da Zwiebeln im Anfangsstadium sehr empfindlich sind, ist vor der Aussaat oder dem Einpflanzen besonders die Bodenpflege von Bedeutung. Der Boden sollte eine Woche vor dem Bepflanzen aufgelockert und von Unkraut befreit werden. So kann sichergestellt werden, dass die Jungpflanzen ungestört wachsen können. Des Weiteren kann eine Schicht Kompost eingearbeitet werden, um den Zwiebeln den optimalen Start zu ermöglichen.

Die Sorte bestimmt den Aussaattermin

Zwiebeln sät man je nach Sorte und Verwendungsart zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Der klassische Aussaattermin ist laut einer alten Bauernregel der 21. März, also an Benedikt. Dort werden Zwiebelsamen gesät, die für den Frischverzehr und zur Einlagerung bestimmt sind. Lauchzwiebeln hingegen, wie die roten Rossa Lunga di Firenze, können vom Frühjahr bis in den Herbst hinein problemlos in mehreren Sätzen gezogen werden. Sie sind kälteunempfindlicher und ermöglichen so die Staffelung, die wiederum zu einer reichen, gleichmäßigen Ernte führt. Unbekannter sind die Winterzwiebeln. Die Winterlauchzwiebel Tonda Musona beispielsweise wird erst ab August gesät. Sie ist kälteresistent und kann daher im Beet überwintern. Geerntet werden die Lauchzwiebeln dann im folgenden Frühjahr und sind damit die ersten.

Auch das Säen der Porreesamen hängt von der Sorte und dem Erntezeitpunkt ab. Wer im Sommer und Herbst ernten möchte, kann ab Januar mit der Anzucht auf der Fensterbank beginnen. Die Aussaat im Frühbeet oder Freiland erfolgt zwischen April und Juni. Eine beliebte Sorte ist der Porree Bavaria, den Sie online bei uns kaufen können. Doch nicht nur im Sommer kann der Porree geerntet werden. Viele Sorten sind frosthart und dienen daher als leckeres Wintergemüse. Die Sorten Forest und De Carentan 2 sind ab Oktober erntebereit und bieten so zudem dem sonst farblosen Gemüsebeet einen grünen Farbtupfer.

Zwiebeln und Porree sind genügsam und pflegeleicht

Grundsätzlich sind Zwiebeln und Porree sehr pflegeleichte Pflanzen. Einige Punkte können Sie aber beachten, um den Ernteerfolg noch zu steigern. Sind die Jungpflanzen ins Beet umgesetzt, ist zum Beispiel im Jugendstadium das Unkrautjäten sehr wichtig. Des Weiteren benötigen beide Liliengewächse ausreichend Wasser und Nährstoffe. Bei den Zwiebeln steigt der Wasserbedarf, wenn sich der Schaft verdickt. Dann sollte vermehrt gegossen werden. Sollen sie allerdings geerntet werden, wird bereits zwei Wochen vorher mit dem Gießen aufgehört. Nur so können die Zwiebeln richtig ausreifen.

Neben diesen Grundbedürfnissen benötigen Zwiebeln sowie Porree noch besondere Pflegemaßnahmen. Zwiebeln benötigen einen leichten Winterschutz bei Kahlfrost. Dazu werden sie einfach mit einem Vlies oder mit Reisig abgedeckt. Diese verhindern, dass das Laub zu sehr austrocknet. Winterporree hingegen hat keine Probleme mit Frost. Dafür wird bei allen Sorten aber ein hoher, weißer Schaft angestrebt, da dieser zum Verzehr geeignet ist. Diesen kann man auf zwei verschiedenen Wegen erreichen. Zum einen durch das Anhäufeln der Erde rund um die einzelnen Pflanzen. Vorteil dieser Methode ist das gleichzeitige Auflockern des Bodens und das Entfernen von ungeliebtem Unkraut im Gemüsebeet. Die andere Bleichmethode ist die Lochpflanzung. Dazu sticht man ein 20 cm tiefes Loch in den Boden und setzt die Pflanzen hinein. Die Wurzeln verwachsen durch das Angießen fest mit dem Boden und der Porree kann weiterwachsen. Anschließend wird mit etwas Abstand zweimal angehäufelt.

Nach der Ernte das ideale Lagergemüse

Den idealen Zeitpunkt für das Ernten der Zwiebeln gibt das Laub an. Wenn die Blätter umknicken und vergilben, können die Zwiebeln aus der Erde geholt werden. Anschließend sollten sie, sofern das Wetter trocken und warm ist, für zwei Wochen zum Abtrocknen auf dem Beet verbleiben. Ist dies nicht möglich, werden die Zwiebeln am Laub zusammengebunden und an einem trockenen, nicht zu kühlen Ort aufgehängt. Gelagert werden Zwiebeln bestenfalls an einem Platz, an den die Temperaturen konstant um die 15° Celsius betragen. Sind sie über längere Zeit einem Kältereiz ausgesetzt, beginnen sie erneut auszutreiben.

Porree wird je nach der Sorte zu unterschiedlichen Zeiten geerntet. Um sich sicher zu sein, nutzen Sie am besten die Hinweise auf der Saatguttüte. Als Faustregel gilt aber: Sommerporree wird im Juli und August geerntet, Herbstporree von September bis Dezember und Winterporree von Dezember bis in den Mai hinein. Gelagert werden kann er auf die unterschiedlichsten Arten. Soll er im Keller verbleiben, wird er in Erde oder Sand eingeschlagen. Im Kühlschrank hingegen bleibt er mehrere Tage frisch, wenn Sie ihn in Folie oder eine Tüte hineingeben. So vermeiden Sie zudem, dass der zwiebelartige Geruch auf andere Lebensmittel übergeht. Die dritte Variante der Aufbewahrung ist das Einfrieren. Es ist aber empfehlenswert, dass das Wurzelgemüse dann auch im tiefgefrorenen Zustand weiterverarbeitet wird, da es bim Auftauen an Aroma verliert.

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