Samenfeste Gemüsesorten kaufen von Kiepenkerl Saatgutvielfalt durch alte Sorten bewahren

Pastinaken, Rüben oder Tomaten in allen Farben und Formen - alte Gemüsesorten sind beliebt. Sie bieten sowohl optisch als auch geschmacklich Abwechslung und sind zudem unkompliziert im Anbau und der Pflege. Zahlreiche der Sorten werden bereits seit Jahrhunderten angebaut, sind also dem ein oder anderen mit Sicherheit aus Omas Gemüsegarten noch bekannt.

Durch den Anbau von F1-Hybriden sind viele der alten Samensorten in Vergessenheit geraten. Um die Kulturpflanzen zu erhalten, können Sie in unserem Online-Shop auch samenfeste, alte Gemüsesorten kaufen. Mit dem Anbau des Saatgutes leisten Sie einen Beitrag zum Sortenschutz und bekommen zudem neue Gemüsesorten, mit denen Sie in der Küche experimentieren können!

Samenfestes Saatgut – Was bedeutet das?

Aus Gemüsesamen werden Gemüsepflanzen gezogen. Aus einem Tomatensamen entsteht eine Tomatenpflanze, aus einem Gurkensamen eine Gurke und immer so weiter. Eigentlich ganz einfach. Aber häufig funktioniert dies mit Samen, die keine Bio-Qualität haben, in der 2. Generation nicht mehr. Das liegt daran, dass viele Gemüsesamen, die man im Handel kaufen kann, nicht samenfest sind. Hierbei handelt es sich um F1-Hybride, also eine Kreuzung aus zwei Sorten in der ersten Tochtergeneration.

Unsere alten Gemüsesorten hingegen sind immer samenfest. Aus ihnen kann also problemlos die nächste Generation der eigenen Gemüsepflanzen gezogen werden. Diese unterscheiden sich dann hinsichtlich ihrer Anlagen nicht von der ersten Generation.

Alte Gemüsesorten oder F1-Hybride?

Alte Gemüsesorten haben häufig einen anderen Geschmack als die neueren Züchtungen. Bei den alten Tomatensorten beispielsweise finden Sie auch solche, die, wie die San Marzano, besonders geschmacksintensiv oder solche, die würzig wie die Tomate Hoffmanns Rentita schmecken. Spitzen- sowie Hobbyköche setzen daher in den letzten Jahren vermehrt auf solche alten Gemüsesorten.

Weitere Vorteile der alten Gemüsesorten sind:

  • Es entstehen robustere und widerstandsfähigere Pflanzen, da sie sich über Generationen hinweg an die Begebenheiten der Region angepasst haben. Des Weiteren benötigen Sie keinen künstlichen Dünger und vertragen sowohl Trockenheit als auch Kälte besser als viele der neuen Züchtungen.
  • Wie oben bereits erwähnt, handelt es sich bei den Samen der alten Gemüsesorten um samenfestes Saatgut. Die Vermehrung ist also über das Saatgut problemlos über mehrere Generationen möglich. Die entstehenden Pflanzen tragen die gleichen positiven Eigenschaften wie die Muttergeneration in sich.
  • Alte Gemüsesorten wachsen langsamer und haben daher die Möglichkeit mehr Nährstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe einzulagern. Auf Ihre Gesundheit wirken sich diese Sorten also besonders positiv aus.

Nun mag sich die Frage stellen, warum dann überhaupt auf F1-Hybriden, also die neueren Züchtungen zurückgegriffen wird. Diese haben aber durchaus auch ihre Berechtigung:

  • F1-Hybriden sind ertragreicher als alte Gemüsesorten und wachsen zudem schneller. Sie können also früher mit einer größeren Ernte rechnen. Insbesondere für Familien ist dies von Vorteil, da ein Teil des Gemüses eingelagert werden kann und trotzdem ein großer Teil direkt verzehrt werden kann.
  • Zahlreiche Schaderreger entwickeln sich weiter und passen sich an. Daher müssen auch die Gemüsesorten weiterentwickelt werden, um widerstandsfähig zu bleiben.
  • Auch in der Natur kommen Hybride vor. Sie gehören also zur natürlichen Vielfalt, die durch evolutionäre Vorgänge entstehen.

Ob Sie nun lieber samenfeste Gemüsesorten oder doch F1-Hybride anpflanzen möchten, liegt ganz bei Ihnen. Beide bieten Vor- und Nachteile. Vielleicht versuchen Sie es auch mit einer Mischung beider Saatgutarten? So ziehen Sie das Beste aus beidem!

Wertvolle Nährstoffe in alten Gemüsesorten

Alte Gemüsesorten sind nicht auf schnelles Wachstum ausgelegt. Daher wachsen sie in der Regel langsamer. Dabei bilden sie mehr Nährstoffe aus und wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Ebenfalls positiv sind die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, die sich in den Früchten der Gemüsepflanzen finden. Je nach sekundärem Pflanzenstoff wirken sie sich positiv auf den Blutdruck und Zuckerstoffwechsel aus, sind entzündungshemmend oder antioxidativ. Letzteres bedeutet, dass sie freie Radikale kompensieren können und somit helfen Krebserkrankungen vorzubeugen.

Alle enthaltenen Stoffe sowie die Tatsache, dass Pflanzen, die länger wachsen auch häufiger in der Sonne stehen, verändern den Geschmack der Früchte. Für den Verkauf bestimmtes Gemüse ist oft wässrig und geschmackslos. Gemüse aus dem eigenen Garten hingegen schmeckt aromatischer, weshalb sich der Selbstanbau besonders lohnt. Und das Beste: mit den alten Sorten können Sie nun neue Geschmäcker hinzufügen!

Beliebte alte Gemüsesorten von Kiepenkerl

In unserem Online-Shop können Sie aus einem breiten Saatgutsortiment alter Sorten auswählen. Alle Gemüsesorten sind widerstandsfähig und überzeugen neben neuen Formen und Farben auch mit neuen Geschmäckern. Eine kleine Auswahl haben wir Ihnen nachfolgend zusammengetragen:

  • Tomatensamen: Die Tomatensamen sind unter den alten Sorten stark vertreten. Es gibt sie in verschiedenen Farben und Formen. Birnenförmig, klein oder groß? Rot, gelb, orange oder vielleicht gelb-lila geflammt? Solch exotische Kombinationen finden sich nur unter den alten Sorten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken der Vielfältigkeit der Kiepenkerl Tomatensamen.
  • Gurkensamen: Die alten Sorten unter den Gurken sind oft warzig. So auch die Salatgurken Delikateß und die Chinese Slangen oder die Einlegegurke Vorgebirgstrauben. Anders hingegen die Salatgurke Johanna. Ihre Schale ist glatt und grün. Im Gurkensamen Sortiment von Kiepenkerl findet sich für jeden das Passende.
  • Paprikasamen: Blockpaprika sowie Spitzpaprika gibt es in den unterschiedlichsten Farben. Neben dem klassischen Rot gibt es auch Orange oder von Gelb nach Rot abreifende Sorten wie die Paprika Zlata. Für die Liebhaber von scharfen Essen empfehlen wir die scharfe Paprika Early Jalapeno. Sie verleiht beispielweise mexikanischem Essen die Würze, die diese Küche ausmacht.
  • Salatsamen: Feldsalat, Portulak und Kopfsalat sind ebenfalls unter den alten Sorten vertreten. Darüber hinaus gibt es auch Endiviensalat, der im Herbst angebaut werden kann und die spinatähnliche Gartenmelde aus Großmutters Garten. Das Saatgut der alten Salatsorten bietet eine besondere Vielfalt, die es zu entdecken gibt.
  • Kohlsamen: Kohl gehört zum regionalen Herbst- und Wintergemüse. Durch den hohen Anteil an Vitaminen, ist er ideal, um das Immunsystem in der kalten Jahreszeit zu stärken. Leckere alte Sorten sind beispielsweise der Wirsing Goldvital, der gekrauste Grünkohl Lerchenzungen oder der grün-violett gefärbte Altmärker Braunkohl. Und wer gerne auch im Frühjahr und Sommer Kohl ernten möchte, der bestellt den Scheerkohl Licapo. Dieser kann ab April geerntet werden und wird wie Spinat zubereitet.
  • Wurzelgemüsesamen: Pastinake, Schwarzwurzel und Steckrübe sind ebenfalls ideal für den Winter. Das knackige Gemüse kann im Ofen zubereitet und mit frischem Kräuterquark zusammen verzehrt werden. So kommen Sie in den Genuss des ursprünglichen, reinen Aromas des Wurzelgemüses.
  • Kürbissamen: Ein leckerer Muskatkürbis kommt insbesondere in Suppen oder Aufläufen gut zur Geltung. Das intensive Aroma macht ihn zu etwas Besonderem. Eine gelungene Alternative ist die Gelber Zentner. Die Früchte werden sehr groß und eignen sich zum Einmachen.
  • Zucchinisamen: Hellgrün gestreifte oder weiße, tellerförmige Zucchini? Ja, die gibt es. Und zwar von Kiepenkerl. Die zu den Kürbisgewächsen gehörenden Zucchini werden zum Hingucker im Gemüsebeet und auf dem Teller.
  • Bio-Saatgut: Auch unter den Bio-Gemüsesamen verstecken sich alte Sorten. Die Wildtomaten beispielsweise schmecken besonders aromatisch. Des Weiteren können Sie diese sowohl in Gelb als auch im klassischen Rot bestellen. Neben den Bio-Tomaten führen wir aber auch Bio-Gurken und Bio-Paprika. Egal wie Sie sich entscheiden - Sie erhalten Saatgut, das die positiven Eigenschaften der samenfesten Sorten mit der Bio-Qualität vereint.

Unkomplizierter Anbau mit dem Saatgut alter Sorten

Alte Gemüsesorten sind meist regional. Das heißt, sie wurden über Generationen hinweg bereits in der gleichen Region gezogen. Dies gab ihnen die Möglichkeit sich ideal an die dortigen Wetter- und Bodenverhältnisse zu gewöhnen. Sie vertragen also insbesondere Kälte besser als anderes Saatgut, was sie sehr beliebt macht. Da sie zudem widerstandsfähig gegenüber Krankheiten und Schädlingen sind, ist der Anbau mit samenfestem Saatgut unkompliziert.

Ein weiterer Vorteil der Regionalität ist der kurze Transportweg. Die Samen sind bereits in der jeweiligen Region und werden nicht aus fernen Ländern eingeflogen oder mit dem Schiff transportiert. Durch den Selbstanabau im eigenen Garten wird natürlich auch der Transportweg zum Supermarkt und in Ihren Kühlschrank gespart.



Pastinaken, Rüben oder Tomaten in allen Farben und Formen - alte Gemüsesorten sind beliebt. Sie bieten sowohl optisch als auch geschmacklich Abwechslung und sind zudem unkompliziert im Anbau... mehr erfahren »
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Samenfeste Gemüsesorten kaufen von Kiepenkerl Saatgutvielfalt durch alte Sorten bewahren

Pastinaken, Rüben oder Tomaten in allen Farben und Formen - alte Gemüsesorten sind beliebt. Sie bieten sowohl optisch als auch geschmacklich Abwechslung und sind zudem unkompliziert im Anbau und der Pflege. Zahlreiche der Sorten werden bereits seit Jahrhunderten angebaut, sind also dem ein oder anderen mit Sicherheit aus Omas Gemüsegarten noch bekannt.

Durch den Anbau von F1-Hybriden sind viele der alten Samensorten in Vergessenheit geraten. Um die Kulturpflanzen zu erhalten, können Sie in unserem Online-Shop auch samenfeste, alte Gemüsesorten kaufen. Mit dem Anbau des Saatgutes leisten Sie einen Beitrag zum Sortenschutz und bekommen zudem neue Gemüsesorten, mit denen Sie in der Küche experimentieren können!

Samenfestes Saatgut – Was bedeutet das?

Aus Gemüsesamen werden Gemüsepflanzen gezogen. Aus einem Tomatensamen entsteht eine Tomatenpflanze, aus einem Gurkensamen eine Gurke und immer so weiter. Eigentlich ganz einfach. Aber häufig funktioniert dies mit Samen, die keine Bio-Qualität haben, in der 2. Generation nicht mehr. Das liegt daran, dass viele Gemüsesamen, die man im Handel kaufen kann, nicht samenfest sind. Hierbei handelt es sich um F1-Hybride, also eine Kreuzung aus zwei Sorten in der ersten Tochtergeneration.

Unsere alten Gemüsesorten hingegen sind immer samenfest. Aus ihnen kann also problemlos die nächste Generation der eigenen Gemüsepflanzen gezogen werden. Diese unterscheiden sich dann hinsichtlich ihrer Anlagen nicht von der ersten Generation.

Alte Gemüsesorten oder F1-Hybride?

Alte Gemüsesorten haben häufig einen anderen Geschmack als die neueren Züchtungen. Bei den alten Tomatensorten beispielsweise finden Sie auch solche, die, wie die San Marzano, besonders geschmacksintensiv oder solche, die würzig wie die Tomate Hoffmanns Rentita schmecken. Spitzen- sowie Hobbyköche setzen daher in den letzten Jahren vermehrt auf solche alten Gemüsesorten.

Weitere Vorteile der alten Gemüsesorten sind:

  • Es entstehen robustere und widerstandsfähigere Pflanzen, da sie sich über Generationen hinweg an die Begebenheiten der Region angepasst haben. Des Weiteren benötigen Sie keinen künstlichen Dünger und vertragen sowohl Trockenheit als auch Kälte besser als viele der neuen Züchtungen.
  • Wie oben bereits erwähnt, handelt es sich bei den Samen der alten Gemüsesorten um samenfestes Saatgut. Die Vermehrung ist also über das Saatgut problemlos über mehrere Generationen möglich. Die entstehenden Pflanzen tragen die gleichen positiven Eigenschaften wie die Muttergeneration in sich.
  • Alte Gemüsesorten wachsen langsamer und haben daher die Möglichkeit mehr Nährstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe einzulagern. Auf Ihre Gesundheit wirken sich diese Sorten also besonders positiv aus.

Nun mag sich die Frage stellen, warum dann überhaupt auf F1-Hybriden, also die neueren Züchtungen zurückgegriffen wird. Diese haben aber durchaus auch ihre Berechtigung:

  • F1-Hybriden sind ertragreicher als alte Gemüsesorten und wachsen zudem schneller. Sie können also früher mit einer größeren Ernte rechnen. Insbesondere für Familien ist dies von Vorteil, da ein Teil des Gemüses eingelagert werden kann und trotzdem ein großer Teil direkt verzehrt werden kann.
  • Zahlreiche Schaderreger entwickeln sich weiter und passen sich an. Daher müssen auch die Gemüsesorten weiterentwickelt werden, um widerstandsfähig zu bleiben.
  • Auch in der Natur kommen Hybride vor. Sie gehören also zur natürlichen Vielfalt, die durch evolutionäre Vorgänge entstehen.

Ob Sie nun lieber samenfeste Gemüsesorten oder doch F1-Hybride anpflanzen möchten, liegt ganz bei Ihnen. Beide bieten Vor- und Nachteile. Vielleicht versuchen Sie es auch mit einer Mischung beider Saatgutarten? So ziehen Sie das Beste aus beidem!

Wertvolle Nährstoffe in alten Gemüsesorten

Alte Gemüsesorten sind nicht auf schnelles Wachstum ausgelegt. Daher wachsen sie in der Regel langsamer. Dabei bilden sie mehr Nährstoffe aus und wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Ebenfalls positiv sind die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, die sich in den Früchten der Gemüsepflanzen finden. Je nach sekundärem Pflanzenstoff wirken sie sich positiv auf den Blutdruck und Zuckerstoffwechsel aus, sind entzündungshemmend oder antioxidativ. Letzteres bedeutet, dass sie freie Radikale kompensieren können und somit helfen Krebserkrankungen vorzubeugen.

Alle enthaltenen Stoffe sowie die Tatsache, dass Pflanzen, die länger wachsen auch häufiger in der Sonne stehen, verändern den Geschmack der Früchte. Für den Verkauf bestimmtes Gemüse ist oft wässrig und geschmackslos. Gemüse aus dem eigenen Garten hingegen schmeckt aromatischer, weshalb sich der Selbstanbau besonders lohnt. Und das Beste: mit den alten Sorten können Sie nun neue Geschmäcker hinzufügen!

Beliebte alte Gemüsesorten von Kiepenkerl

In unserem Online-Shop können Sie aus einem breiten Saatgutsortiment alter Sorten auswählen. Alle Gemüsesorten sind widerstandsfähig und überzeugen neben neuen Formen und Farben auch mit neuen Geschmäckern. Eine kleine Auswahl haben wir Ihnen nachfolgend zusammengetragen:

  • Tomatensamen: Die Tomatensamen sind unter den alten Sorten stark vertreten. Es gibt sie in verschiedenen Farben und Formen. Birnenförmig, klein oder groß? Rot, gelb, orange oder vielleicht gelb-lila geflammt? Solch exotische Kombinationen finden sich nur unter den alten Sorten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken der Vielfältigkeit der Kiepenkerl Tomatensamen.
  • Gurkensamen: Die alten Sorten unter den Gurken sind oft warzig. So auch die Salatgurken Delikateß und die Chinese Slangen oder die Einlegegurke Vorgebirgstrauben. Anders hingegen die Salatgurke Johanna. Ihre Schale ist glatt und grün. Im Gurkensamen Sortiment von Kiepenkerl findet sich für jeden das Passende.
  • Paprikasamen: Blockpaprika sowie Spitzpaprika gibt es in den unterschiedlichsten Farben. Neben dem klassischen Rot gibt es auch Orange oder von Gelb nach Rot abreifende Sorten wie die Paprika Zlata. Für die Liebhaber von scharfen Essen empfehlen wir die scharfe Paprika Early Jalapeno. Sie verleiht beispielweise mexikanischem Essen die Würze, die diese Küche ausmacht.
  • Salatsamen: Feldsalat, Portulak und Kopfsalat sind ebenfalls unter den alten Sorten vertreten. Darüber hinaus gibt es auch Endiviensalat, der im Herbst angebaut werden kann und die spinatähnliche Gartenmelde aus Großmutters Garten. Das Saatgut der alten Salatsorten bietet eine besondere Vielfalt, die es zu entdecken gibt.
  • Kohlsamen: Kohl gehört zum regionalen Herbst- und Wintergemüse. Durch den hohen Anteil an Vitaminen, ist er ideal, um das Immunsystem in der kalten Jahreszeit zu stärken. Leckere alte Sorten sind beispielsweise der Wirsing Goldvital, der gekrauste Grünkohl Lerchenzungen oder der grün-violett gefärbte Altmärker Braunkohl. Und wer gerne auch im Frühjahr und Sommer Kohl ernten möchte, der bestellt den Scheerkohl Licapo. Dieser kann ab April geerntet werden und wird wie Spinat zubereitet.
  • Wurzelgemüsesamen: Pastinake, Schwarzwurzel und Steckrübe sind ebenfalls ideal für den Winter. Das knackige Gemüse kann im Ofen zubereitet und mit frischem Kräuterquark zusammen verzehrt werden. So kommen Sie in den Genuss des ursprünglichen, reinen Aromas des Wurzelgemüses.
  • Kürbissamen: Ein leckerer Muskatkürbis kommt insbesondere in Suppen oder Aufläufen gut zur Geltung. Das intensive Aroma macht ihn zu etwas Besonderem. Eine gelungene Alternative ist die Gelber Zentner. Die Früchte werden sehr groß und eignen sich zum Einmachen.
  • Zucchinisamen: Hellgrün gestreifte oder weiße, tellerförmige Zucchini? Ja, die gibt es. Und zwar von Kiepenkerl. Die zu den Kürbisgewächsen gehörenden Zucchini werden zum Hingucker im Gemüsebeet und auf dem Teller.
  • Bio-Saatgut: Auch unter den Bio-Gemüsesamen verstecken sich alte Sorten. Die Wildtomaten beispielsweise schmecken besonders aromatisch. Des Weiteren können Sie diese sowohl in Gelb als auch im klassischen Rot bestellen. Neben den Bio-Tomaten führen wir aber auch Bio-Gurken und Bio-Paprika. Egal wie Sie sich entscheiden - Sie erhalten Saatgut, das die positiven Eigenschaften der samenfesten Sorten mit der Bio-Qualität vereint.

Unkomplizierter Anbau mit dem Saatgut alter Sorten

Alte Gemüsesorten sind meist regional. Das heißt, sie wurden über Generationen hinweg bereits in der gleichen Region gezogen. Dies gab ihnen die Möglichkeit sich ideal an die dortigen Wetter- und Bodenverhältnisse zu gewöhnen. Sie vertragen also insbesondere Kälte besser als anderes Saatgut, was sie sehr beliebt macht. Da sie zudem widerstandsfähig gegenüber Krankheiten und Schädlingen sind, ist der Anbau mit samenfestem Saatgut unkompliziert.

Ein weiterer Vorteil der Regionalität ist der kurze Transportweg. Die Samen sind bereits in der jeweiligen Region und werden nicht aus fernen Ländern eingeflogen oder mit dem Schiff transportiert. Durch den Selbstanabau im eigenen Garten wird natürlich auch der Transportweg zum Supermarkt und in Ihren Kühlschrank gespart.

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