Stockrosensamen kaufen von Kiepenkerl Romantische Blütenfülle für Bauern- und Landhausgarten

Aus Bauerngärten sind die hoch wachsenden Stauden mit den romantisch wirkenden Blüten nicht mehr wegzudenken. Bereits von weitem begrüßen sie die Besucher mit ihren leuchtenden Farben. Die Blüten können gefüllt oder ungefüllt, weiß, gelb, rot und sogar schwarz sein. Egal wie, die auch als Bauernrose bezeichnete Pflanze ist ein Hingucker im Beet oder auf dem Balkon.

In unserem Online-Shop können Sie aus einem breiten Sortiment an Stockrosensamen wählen und ihre Lieblingsform- und Farbe kaufen. Lassen Sie sich von den anmutigen Stockrosen verzaubern!

Verwendung als Heilpflanze und zum Färben von Lebensmitteln

Ähnlich der Malve und dem Hibiskus wirkt auch die Stockrose. Sie wird in der Heilkunde häufig als Alcea bezeichnet. Als Tee aufgebrüht, kann der Atmungsapparat damit behandelt werden. Zur äußerlichen Anwendung wird der Tee als Sitzbad oder als Umschlag auf Wunden oder Ausschlägen empfohlen. Wichtig ist es, den Tee kalt statt heiß aufzugießen. Ansonsten könnten die enthaltenen Schleimstoffe zerstört werden. Neben diesen enthält die Stockrose Gerbstoffe sowie ätherische Öle, die sie mit ihrer Heilwirkung für die Pflanzenheilkunde so wertvoll machen. Ein weiterer Vorteil: alle Bestandteile der Stockrose, also Wurzeln, Blätter und Blüten können verwendet werden, da sie bedenkenlos essbar sind.

Schon früh wurde erkannt, dass sich die Kronblätter der schwarz-roten Stockrose eignen, um damit Lebensmittel zu färben. Der enthaltene Stoff Anthocyan färbt Lebensmittel, Süßspeisen, Stoffe und sogar Alkohol. Farben von Grau über Violett und verschiedene Rotschattierungen können damit erzeugt werden Bei uns können Sie online die Samen dieser wunderschönen Blume bestellen.

Wo liegt der Unterschied zwischen Malven und Stockrosen?

Malve und Stockrose sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Und dann gibt es auch noch die sogenannten Rosenmalve. Da liegt der Verdacht nahe, dass kein Unterschied zwischen diesen beiden Blumen besteht. Und wirklich sind sie eng miteinander verwandt, wenn auch nicht ein und dieselbe Pflanze. Beide Arten gehören zur Familie der Malvengewächse. Die Malve trägt den botanischen Namen Malva, die Stockrose heißt hingegen Alcea. Umgangssprachlich werden sie aber beide häufig als Malve bezeichnet.

Unterscheiden lassen sie sich durch ihre Größe. Die Stockrose wird 1,50m und höher, die Malve bleibt, wenn sie selbstgezogen ist, meist 50cm klein.

Die zweijährige Gewöhnliche Stockrose zeigt einen charakteristischen Wuchs

Die Gewöhnliche Stockrose Alcea rosea ist in heimischen Gärten besonders weit verbreitet. Sie kann bis zu 2m groß werden. Wie viele andere zweijährige Blumen, entwickelt auch die Stockrose im ersten Jahr die Blattrosette und erst im zweiten Jahr die Blüten, die in den verschiedensten Farben leuchten.

Einige Sorten, wie beispielsweise die Chaters Double Red, sind mehrjährig. Diese verausgaben sich allerdings häufig bei der Blüte,so dass ihre Blütenfülle abnimmt. Eine ständige Verjüngung durch Aussaat ist daher bei diesen Sorten sinnvoll.

Sandiger, nährstoffreicher Boden ist der ideale Standort

Fährt man in den Norden Deutschlands an die Küste, ist man überrascht, wie groß die Stockrosen dort werden. Erreichen kann man dies aber auch an anderen Standorten. Wichtig ist der passende Standort. Stockrosen bevorzugen einen sandigen Boden, der ihnen aber trotzdem ausreichend Nährstoffe bietet.

Des Weiteren sollte der Standort sonnig sowie wind- und wettergeschützt sein, da die langen Stängel zum Abknicken neigen. Im Beet sollte auf einen ausreichenden Pflanzabstand geachtet werden, damit die Blumen sich ungestört entwickeln können und sie nicht mit Malvenrost befallen werden. Ein zu großer Abstand schadet allerdings der Optik, so dass Sie sich am Richtwert von 50-90cm orientieren können.

Ähnlich sieht es auch bei der Pflanzung im Kübel aus. Die Stockrosen können zu mehreren in ein Pflanzgefäß gesetzt werden, wenn sie einen ausreichenden Abstand haben und der Topf groß genug ist. Um das Umkippen des Topfes zu verhindern, sollte der Durchmesser mindestens 40cm betragen. Dann steht der romantischen Blütenpracht auf dem Balkon nichts mehr im Wege!

Vorziehen oder direkt ins Freiland säen?

Insbesondere die zweijährigen Sorten der Stockrose werden gerne im Herbst direkt ins Freiland ausgesät, damit sie im nächsten Jahr bereits in voller Blüte stehen. ähnlich verhält es sich, wenn Sie die Samen Anfang des Jahres im Haus vorziehen. Die Samen werden dazu in Anzuchtgefäße gegeben und mit Erde bedeckt. Da es sich um Dunkelkeimer handelt, ist dies besonders wichtig. Wenn sich nach zwei bis drei Wochen die ersten Keimlinge zeigen, werden diese vereinzelt, damit sie sich ohne Konkurrenz entwickeln können. Da die Jungpflanzen oft tief wurzeln, ist es sinnvoll sie nicht zu spät ins Freiland umzusetzen.

Mit der richtigen Pflege eine langanhaltende Blüte erreichen

Stockrosen benötigen viel Energie für die zahlreichen Blüten, die sie im Laufe des Sommers ausbildet. Daher sollte insbesondere in der Blütezeit von Juli bis September auf die Wasser- und Nährstoffversorgung geachtet werden. Die Stockrose bevorzugt eine gleichmäßige Feuchtigkeit, so dass Sie den Boden rund um die Rosen an heißen Tagen zweimal täglich gießen sollten. Damit dieser die Feuchtigkeit besser halten kann, empfiehlt sich eine dünne Mulchschicht auf dem Beet. Zu Beginn des Frühlings ist zudem das Düngen mit Kompost sinnvoll, da dies die Pflanze in ihrem Wachstum unterstützt.

Um vor allem die zweijährigen Sorten lange zu erhalten, kann die Pflanze direkt nach dem Verblühen der Blüten geschnitten werden. So kann das Absterben nach der Samenreife verhindert und häufig auch eine weitere Blüte im Folgejahr herbeigeführt werden. Zudem verhindert der Rückschnitt eine unerwünschte Selbstaussaat.

Letzte Pflegemaßnahme ist eine Stütze für die dünnen Stängel der Stockrose. Dazu reicht meist ein stabiler Stab wie beispielsweise ein Bambusstab, an dem die Pflanze festgebunden werden. So unterstützt kann das Wetter ihnen nichts anhaben.

Stockrosen können unkompliziert überwintert werden

Die mehrjährigen Stockrosen benötigen, wenn sie im Beet gepflanzt wurden keinen Winterschutz. Der oberirdische Teil der Pflanze stirbt im Winter ab. Diesen können Sie problemlos zurückschneiden. Die im Boden verbleibenden Wurzeln sind winterhart und lassen die Blume im nächsten Frühjahr wieder austreiben. Sind die Stockrosen im Kübel gepflanzt, können sie verdursten. Um dies zu verhindern, werden frostfreie Tage genutzt, um sie zu gießen.

Einjährige Stockrosen, wie in der bunten Dublette Mischung, sterben beim ersten Frost ab. Dank der Fähigkeit zur Selbstaussaat haben Sie aber auch von diesen Blumen im nächsten Jahr etwas.

Vermehren der Stockrose durch Selbstaussaat

Selbst aussäen können sich die Stockrosen besonders gut. Um sicher zu gehen, dass diese funktioniert, sollten die Samenstände über den Winter stehengelassen werden. Im nächsten Frühjahr können sie dann entfernt werden.

Wer gerne die Stockrosen an einem anderen Standort ziehen möchte, kann die Samen auch ernten. Reif sind sie, wenn die sie umgebende Kapsel trocken ist und sich leicht öffnen lässt. Die Samen selbst sind klein und braun. Sie können direkt im Herbst ausgesät oder an einem trockenen, dunklen Ort bis zum Frühjahr gelagert werden.



Aus Bauerngärten sind die hoch wachsenden Stauden mit den romantisch wirkenden Blüten nicht mehr wegzudenken. Bereits von weitem begrüßen sie die Besucher mit ihren leuchtenden Farben. Die Blüten... mehr erfahren »
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Stockrosensamen kaufen von Kiepenkerl Romantische Blütenfülle für Bauern- und Landhausgarten

Aus Bauerngärten sind die hoch wachsenden Stauden mit den romantisch wirkenden Blüten nicht mehr wegzudenken. Bereits von weitem begrüßen sie die Besucher mit ihren leuchtenden Farben. Die Blüten können gefüllt oder ungefüllt, weiß, gelb, rot und sogar schwarz sein. Egal wie, die auch als Bauernrose bezeichnete Pflanze ist ein Hingucker im Beet oder auf dem Balkon.

In unserem Online-Shop können Sie aus einem breiten Sortiment an Stockrosensamen wählen und ihre Lieblingsform- und Farbe kaufen. Lassen Sie sich von den anmutigen Stockrosen verzaubern!

Verwendung als Heilpflanze und zum Färben von Lebensmitteln

Ähnlich der Malve und dem Hibiskus wirkt auch die Stockrose. Sie wird in der Heilkunde häufig als Alcea bezeichnet. Als Tee aufgebrüht, kann der Atmungsapparat damit behandelt werden. Zur äußerlichen Anwendung wird der Tee als Sitzbad oder als Umschlag auf Wunden oder Ausschlägen empfohlen. Wichtig ist es, den Tee kalt statt heiß aufzugießen. Ansonsten könnten die enthaltenen Schleimstoffe zerstört werden. Neben diesen enthält die Stockrose Gerbstoffe sowie ätherische Öle, die sie mit ihrer Heilwirkung für die Pflanzenheilkunde so wertvoll machen. Ein weiterer Vorteil: alle Bestandteile der Stockrose, also Wurzeln, Blätter und Blüten können verwendet werden, da sie bedenkenlos essbar sind.

Schon früh wurde erkannt, dass sich die Kronblätter der schwarz-roten Stockrose eignen, um damit Lebensmittel zu färben. Der enthaltene Stoff Anthocyan färbt Lebensmittel, Süßspeisen, Stoffe und sogar Alkohol. Farben von Grau über Violett und verschiedene Rotschattierungen können damit erzeugt werden Bei uns können Sie online die Samen dieser wunderschönen Blume bestellen.

Wo liegt der Unterschied zwischen Malven und Stockrosen?

Malve und Stockrose sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Und dann gibt es auch noch die sogenannten Rosenmalve. Da liegt der Verdacht nahe, dass kein Unterschied zwischen diesen beiden Blumen besteht. Und wirklich sind sie eng miteinander verwandt, wenn auch nicht ein und dieselbe Pflanze. Beide Arten gehören zur Familie der Malvengewächse. Die Malve trägt den botanischen Namen Malva, die Stockrose heißt hingegen Alcea. Umgangssprachlich werden sie aber beide häufig als Malve bezeichnet.

Unterscheiden lassen sie sich durch ihre Größe. Die Stockrose wird 1,50m und höher, die Malve bleibt, wenn sie selbstgezogen ist, meist 50cm klein.

Die zweijährige Gewöhnliche Stockrose zeigt einen charakteristischen Wuchs

Die Gewöhnliche Stockrose Alcea rosea ist in heimischen Gärten besonders weit verbreitet. Sie kann bis zu 2m groß werden. Wie viele andere zweijährige Blumen, entwickelt auch die Stockrose im ersten Jahr die Blattrosette und erst im zweiten Jahr die Blüten, die in den verschiedensten Farben leuchten.

Einige Sorten, wie beispielsweise die Chaters Double Red, sind mehrjährig. Diese verausgaben sich allerdings häufig bei der Blüte,so dass ihre Blütenfülle abnimmt. Eine ständige Verjüngung durch Aussaat ist daher bei diesen Sorten sinnvoll.

Sandiger, nährstoffreicher Boden ist der ideale Standort

Fährt man in den Norden Deutschlands an die Küste, ist man überrascht, wie groß die Stockrosen dort werden. Erreichen kann man dies aber auch an anderen Standorten. Wichtig ist der passende Standort. Stockrosen bevorzugen einen sandigen Boden, der ihnen aber trotzdem ausreichend Nährstoffe bietet.

Des Weiteren sollte der Standort sonnig sowie wind- und wettergeschützt sein, da die langen Stängel zum Abknicken neigen. Im Beet sollte auf einen ausreichenden Pflanzabstand geachtet werden, damit die Blumen sich ungestört entwickeln können und sie nicht mit Malvenrost befallen werden. Ein zu großer Abstand schadet allerdings der Optik, so dass Sie sich am Richtwert von 50-90cm orientieren können.

Ähnlich sieht es auch bei der Pflanzung im Kübel aus. Die Stockrosen können zu mehreren in ein Pflanzgefäß gesetzt werden, wenn sie einen ausreichenden Abstand haben und der Topf groß genug ist. Um das Umkippen des Topfes zu verhindern, sollte der Durchmesser mindestens 40cm betragen. Dann steht der romantischen Blütenpracht auf dem Balkon nichts mehr im Wege!

Vorziehen oder direkt ins Freiland säen?

Insbesondere die zweijährigen Sorten der Stockrose werden gerne im Herbst direkt ins Freiland ausgesät, damit sie im nächsten Jahr bereits in voller Blüte stehen. ähnlich verhält es sich, wenn Sie die Samen Anfang des Jahres im Haus vorziehen. Die Samen werden dazu in Anzuchtgefäße gegeben und mit Erde bedeckt. Da es sich um Dunkelkeimer handelt, ist dies besonders wichtig. Wenn sich nach zwei bis drei Wochen die ersten Keimlinge zeigen, werden diese vereinzelt, damit sie sich ohne Konkurrenz entwickeln können. Da die Jungpflanzen oft tief wurzeln, ist es sinnvoll sie nicht zu spät ins Freiland umzusetzen.

Mit der richtigen Pflege eine langanhaltende Blüte erreichen

Stockrosen benötigen viel Energie für die zahlreichen Blüten, die sie im Laufe des Sommers ausbildet. Daher sollte insbesondere in der Blütezeit von Juli bis September auf die Wasser- und Nährstoffversorgung geachtet werden. Die Stockrose bevorzugt eine gleichmäßige Feuchtigkeit, so dass Sie den Boden rund um die Rosen an heißen Tagen zweimal täglich gießen sollten. Damit dieser die Feuchtigkeit besser halten kann, empfiehlt sich eine dünne Mulchschicht auf dem Beet. Zu Beginn des Frühlings ist zudem das Düngen mit Kompost sinnvoll, da dies die Pflanze in ihrem Wachstum unterstützt.

Um vor allem die zweijährigen Sorten lange zu erhalten, kann die Pflanze direkt nach dem Verblühen der Blüten geschnitten werden. So kann das Absterben nach der Samenreife verhindert und häufig auch eine weitere Blüte im Folgejahr herbeigeführt werden. Zudem verhindert der Rückschnitt eine unerwünschte Selbstaussaat.

Letzte Pflegemaßnahme ist eine Stütze für die dünnen Stängel der Stockrose. Dazu reicht meist ein stabiler Stab wie beispielsweise ein Bambusstab, an dem die Pflanze festgebunden werden. So unterstützt kann das Wetter ihnen nichts anhaben.

Stockrosen können unkompliziert überwintert werden

Die mehrjährigen Stockrosen benötigen, wenn sie im Beet gepflanzt wurden keinen Winterschutz. Der oberirdische Teil der Pflanze stirbt im Winter ab. Diesen können Sie problemlos zurückschneiden. Die im Boden verbleibenden Wurzeln sind winterhart und lassen die Blume im nächsten Frühjahr wieder austreiben. Sind die Stockrosen im Kübel gepflanzt, können sie verdursten. Um dies zu verhindern, werden frostfreie Tage genutzt, um sie zu gießen.

Einjährige Stockrosen, wie in der bunten Dublette Mischung, sterben beim ersten Frost ab. Dank der Fähigkeit zur Selbstaussaat haben Sie aber auch von diesen Blumen im nächsten Jahr etwas.

Vermehren der Stockrose durch Selbstaussaat

Selbst aussäen können sich die Stockrosen besonders gut. Um sicher zu gehen, dass diese funktioniert, sollten die Samenstände über den Winter stehengelassen werden. Im nächsten Frühjahr können sie dann entfernt werden.

Wer gerne die Stockrosen an einem anderen Standort ziehen möchte, kann die Samen auch ernten. Reif sind sie, wenn die sie umgebende Kapsel trocken ist und sich leicht öffnen lässt. Die Samen selbst sind klein und braun. Sie können direkt im Herbst ausgesät oder an einem trockenen, dunklen Ort bis zum Frühjahr gelagert werden.

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