Passionsblumensamen kaufen von Kiepenkerl Rankende Zierpflanze mit außergewöhnlicher Blüte

Die Passionsblume sticht durch ihre großen, exotischen Blüten hervor. Dank des kräftigen Höhenwachstums überragt sie zudem andere Pflanzen und wird so zum wahren Blickfang. Die kräftigen Pflanzen eignen sich insbesondere für die Begrünung von Zäunen und Mauern und ist im Garten oder auf dem Balkon ein gern gesehener Gast.

Die Blaue Passionsblume ist eine der bekanntesten Sorten. Ihre Samen können Sie online bei uns kaufen. Beliebt ist sie vor allem aufgrund ihrer möglichen Nutzung als Zimmerpflanze. Im Topf gepflanzt, gedeiht sie im Haus oder Wintergarten.

Manche Arten der Passionsblume werden nicht nur als Zier- sondern auch als Nutzpflanze gezogen. Sie tragen dann die Passionsfrüchte, die auch als Maracuja bekannt sind. In heimischen Gärten ist das Heranziehen dieser Früchte mit der richtigen Pflege möglich. Ein Hauch Exotik für Zuhause.

Passionsblumen am richtigen Standort aussäen

Viel Sonne verhilft Passionsblumen zu einer reichen Blüte und begünstigt das Ausbilden der Früchte. Der ideale Standort sollte daher hell und warm sein. Das kann im Beet als Hintergrundbepflanzung für Lupinen, Astern und Margeriten sein oder an einem Zaun. Auch im Kübel fühlt sich die Passionsblume wohl und ist somit für die Kultur auf dem Balkon oder der Terrasse geeignet. Ein wahrhaft dekorativer Sichtschutz!

Das Substrat in Beet oder Kübel sollte durchlässig und nährstoffreich sein, damit die Passionsblume sich wohlfühlt. Wenn Sie dann Ihre Passionsblumensamen einpflanzen, sollten Sie dies im Freiland nach den Eisheiligen machen. Die exotischen Blumen sind nicht frostfest und würden vorher eingehen. Die Anzucht im Haus hingegen ist ganzjährig möglich. Die Samen werden in einem geeigneten Gefäß eingepflanzt, leicht mit Erde bedeckt und feucht gehalten. An einem warmen Ort keimen die Samen dann schon bald.

Mit der idealen Pflege zur ausdauernden Blüte

Passionsblumen gehören zu den pflegeleichten Blumen. Neben der Sonne lieben sie vor allem Wasser. Gerade in der Blütezeit benötigen sie regelmäßig Wasser. Ein Indikator für eine ausreichend versorgte Pflanze ist ein stets feuchtes Substrat, indem das Wasser sich nicht staut. Für das Gießen eignet sich Regenwasser oder kalkarmes Leitungswasser. Auf einen zu hohen Kalkgehalt reagieren die Pflanzen empfindlich.

Um die Blüte voranzutreiben, sollten Sie zudem ab April alle ein bis zwei Wochen dem Gießwasser Dünger hinzufügen. Hierfür eignet sich herkömmlicher Dünger für Kübelpflanzen.

Die einzig weitere Pflege, mit der Sie Ihren Passionsblumen etwas Gutes tun, ist eine Rankhilfe. Die Kletterpflanzen erreichen Höhen bis zu 10m und benötigen, um nicht abzuknicken, Unterstützung.

Mehrjährige Passionsblumen überwintern

Passionsblumen sind zwar mehrjährig, aber aufgrund ihrer Herkunft aus dem subtropischen Amerika, nicht winterhart. Wenn die Temperaturen unter -15° Celsius fallen, gehen die Pflanzen ein. Sie sollten daher nur in milden Lagen draußen überwintert werden. Eine Schicht aus Mulch schützt sie dann zusätzlich. Besser aber ist die Überwinterung im Haus. Das Winterquartier sollte hell und trocken sein. Zudem sind 5-15° Celsius optimal. Die Pflanzen werden im Winter sparsam gewässert, so dass sie nicht vollständig austrocknen. Ein Vertrocknen der Blüten ist aber durchaus normal.

Grundsätzlich können Sie die Blumen im Herbst schneiden. Vor allem Pflanzen, die an Zäunen oder Mauern wachsen können ansonsten schlecht im Haus überwintern. Sie können diese auf Gerüsthöhe zurückschneiden, besser ist es aber mobile Klettergerüste zu nutzen, die im Topf verbleiben können.

Im Februar erfolgt dann der erste große Rückschnitt, um neue Blütenknospen an den Triebspitzen zu fördern. Dazu werden die Seitentriebe bis auf drei Augen gekürzt und es kann wieder mit dem Gießen begonnen werden. Schon bald wird Ihre Pflanze wieder in volle Blüte erstrahlen.

Die begehrte Frucht der Passionsblume

Wie bereits erwähnt, wird die Passionsblume auch als Nutzpflanze gezogen. Etwa 50 der 60 Arten bilden essbare Früchte aus. Einige von ihnen können sogar bei uns kultiviert werden. Dies sind beispielsweise Passiflora edulis, Passiflora quadrangularis und Passiflora alata. Erstere bringt die bekannte Maracuja hervor, die für ihren süß-sauren Geschmack bekannt ist.

Die Früchte werden im reifen Zustand geerntet. Dann lässt sich die Schale leicht eindrücken und zumeist fallen die Früchte zu Boden. Sie müssen also nicht gepflückt werden.

Heilwirkung als Tee oder Tinktur

Die beruhigende Wirkung der Passionsblume ist schon lange bekannt und wird auch gerne in der Homöopathie genutzt. Vor allem bei Schlafstörungen oder als Angst- und Krampflöser hilft die innerliche Anwendung in Form von Tee oder Tinktur.

Der Tee wird aus dem Passionsblumenkraut hergestellt. Dazu ein bis zwei Teelöffel des Krautes mit heißem Wasser aufgießen und 10 min ziehen lassen. Die Herstellung der Tinktur ist langwieriger, dafür ist sie deutlich konzentrierter. Die Blume wird dazu in einem verschließbaren Glas mit Weingeist übergossen und muss für bis zu sechs Wochen ziehen. Nachdem die Tinktur in eine dunkle Flasche umgefüllt wurde, können täglich 10-15 Tropfen eingenommen werden.

Passionsblumen einfach vermehren

Wenn Ihre Passionsblume Früchte trägt, können Sie diese zur Vermehrung durch Aussaat nutzen. Denn in der Frucht verstecken sich die Samen der Blume. Sie werden vorsichtig entnommen und vom Fruchtfleisch befreit. Anschließend können sie zum erneuten Aussäen genutzt werden. Wenn Sie die Samen aufbewahren möchten, können Sie diese auch trocknen. Vor dem Ausbringen werden sie dann einfach für 24 Stunden in Wasser gegeben. Anschließend können Sie daraus neue Pflanzen ziehen.

Doch die Vermehrung ist auch über Ableger beziehungsweise Stecklinge möglich und verspricht schnellen Erfolg. Beim Rückschnitt im Februar können Sie bereist geeignete Triebe auswählen. Diese teilen Sie in mehrere Stecklinge mit je zwei Blättern. Der Steckling wird anschließend mit den Blättern nach oben in Anzuchterde gepflanzt. Das Substrat sollte feucht gehalten werden, damit die neuen Pflanzen ausreichend Wurzeln bilden können. An einem warmen und hellen Ort können Sie den Ablegern dann beim Wachsen zusehen.



Die Passionsblume sticht durch ihre großen, exotischen Blüten hervor. Dank des kräftigen Höhenwachstums überragt sie zudem andere Pflanzen und wird so zum wahren Blickfang . Die kräftigen... mehr erfahren »
Fenster schließen
Passionsblumensamen kaufen von Kiepenkerl Rankende Zierpflanze mit außergewöhnlicher Blüte

Die Passionsblume sticht durch ihre großen, exotischen Blüten hervor. Dank des kräftigen Höhenwachstums überragt sie zudem andere Pflanzen und wird so zum wahren Blickfang. Die kräftigen Pflanzen eignen sich insbesondere für die Begrünung von Zäunen und Mauern und ist im Garten oder auf dem Balkon ein gern gesehener Gast.

Die Blaue Passionsblume ist eine der bekanntesten Sorten. Ihre Samen können Sie online bei uns kaufen. Beliebt ist sie vor allem aufgrund ihrer möglichen Nutzung als Zimmerpflanze. Im Topf gepflanzt, gedeiht sie im Haus oder Wintergarten.

Manche Arten der Passionsblume werden nicht nur als Zier- sondern auch als Nutzpflanze gezogen. Sie tragen dann die Passionsfrüchte, die auch als Maracuja bekannt sind. In heimischen Gärten ist das Heranziehen dieser Früchte mit der richtigen Pflege möglich. Ein Hauch Exotik für Zuhause.

Passionsblumen am richtigen Standort aussäen

Viel Sonne verhilft Passionsblumen zu einer reichen Blüte und begünstigt das Ausbilden der Früchte. Der ideale Standort sollte daher hell und warm sein. Das kann im Beet als Hintergrundbepflanzung für Lupinen, Astern und Margeriten sein oder an einem Zaun. Auch im Kübel fühlt sich die Passionsblume wohl und ist somit für die Kultur auf dem Balkon oder der Terrasse geeignet. Ein wahrhaft dekorativer Sichtschutz!

Das Substrat in Beet oder Kübel sollte durchlässig und nährstoffreich sein, damit die Passionsblume sich wohlfühlt. Wenn Sie dann Ihre Passionsblumensamen einpflanzen, sollten Sie dies im Freiland nach den Eisheiligen machen. Die exotischen Blumen sind nicht frostfest und würden vorher eingehen. Die Anzucht im Haus hingegen ist ganzjährig möglich. Die Samen werden in einem geeigneten Gefäß eingepflanzt, leicht mit Erde bedeckt und feucht gehalten. An einem warmen Ort keimen die Samen dann schon bald.

Mit der idealen Pflege zur ausdauernden Blüte

Passionsblumen gehören zu den pflegeleichten Blumen. Neben der Sonne lieben sie vor allem Wasser. Gerade in der Blütezeit benötigen sie regelmäßig Wasser. Ein Indikator für eine ausreichend versorgte Pflanze ist ein stets feuchtes Substrat, indem das Wasser sich nicht staut. Für das Gießen eignet sich Regenwasser oder kalkarmes Leitungswasser. Auf einen zu hohen Kalkgehalt reagieren die Pflanzen empfindlich.

Um die Blüte voranzutreiben, sollten Sie zudem ab April alle ein bis zwei Wochen dem Gießwasser Dünger hinzufügen. Hierfür eignet sich herkömmlicher Dünger für Kübelpflanzen.

Die einzig weitere Pflege, mit der Sie Ihren Passionsblumen etwas Gutes tun, ist eine Rankhilfe. Die Kletterpflanzen erreichen Höhen bis zu 10m und benötigen, um nicht abzuknicken, Unterstützung.

Mehrjährige Passionsblumen überwintern

Passionsblumen sind zwar mehrjährig, aber aufgrund ihrer Herkunft aus dem subtropischen Amerika, nicht winterhart. Wenn die Temperaturen unter -15° Celsius fallen, gehen die Pflanzen ein. Sie sollten daher nur in milden Lagen draußen überwintert werden. Eine Schicht aus Mulch schützt sie dann zusätzlich. Besser aber ist die Überwinterung im Haus. Das Winterquartier sollte hell und trocken sein. Zudem sind 5-15° Celsius optimal. Die Pflanzen werden im Winter sparsam gewässert, so dass sie nicht vollständig austrocknen. Ein Vertrocknen der Blüten ist aber durchaus normal.

Grundsätzlich können Sie die Blumen im Herbst schneiden. Vor allem Pflanzen, die an Zäunen oder Mauern wachsen können ansonsten schlecht im Haus überwintern. Sie können diese auf Gerüsthöhe zurückschneiden, besser ist es aber mobile Klettergerüste zu nutzen, die im Topf verbleiben können.

Im Februar erfolgt dann der erste große Rückschnitt, um neue Blütenknospen an den Triebspitzen zu fördern. Dazu werden die Seitentriebe bis auf drei Augen gekürzt und es kann wieder mit dem Gießen begonnen werden. Schon bald wird Ihre Pflanze wieder in volle Blüte erstrahlen.

Die begehrte Frucht der Passionsblume

Wie bereits erwähnt, wird die Passionsblume auch als Nutzpflanze gezogen. Etwa 50 der 60 Arten bilden essbare Früchte aus. Einige von ihnen können sogar bei uns kultiviert werden. Dies sind beispielsweise Passiflora edulis, Passiflora quadrangularis und Passiflora alata. Erstere bringt die bekannte Maracuja hervor, die für ihren süß-sauren Geschmack bekannt ist.

Die Früchte werden im reifen Zustand geerntet. Dann lässt sich die Schale leicht eindrücken und zumeist fallen die Früchte zu Boden. Sie müssen also nicht gepflückt werden.

Heilwirkung als Tee oder Tinktur

Die beruhigende Wirkung der Passionsblume ist schon lange bekannt und wird auch gerne in der Homöopathie genutzt. Vor allem bei Schlafstörungen oder als Angst- und Krampflöser hilft die innerliche Anwendung in Form von Tee oder Tinktur.

Der Tee wird aus dem Passionsblumenkraut hergestellt. Dazu ein bis zwei Teelöffel des Krautes mit heißem Wasser aufgießen und 10 min ziehen lassen. Die Herstellung der Tinktur ist langwieriger, dafür ist sie deutlich konzentrierter. Die Blume wird dazu in einem verschließbaren Glas mit Weingeist übergossen und muss für bis zu sechs Wochen ziehen. Nachdem die Tinktur in eine dunkle Flasche umgefüllt wurde, können täglich 10-15 Tropfen eingenommen werden.

Passionsblumen einfach vermehren

Wenn Ihre Passionsblume Früchte trägt, können Sie diese zur Vermehrung durch Aussaat nutzen. Denn in der Frucht verstecken sich die Samen der Blume. Sie werden vorsichtig entnommen und vom Fruchtfleisch befreit. Anschließend können sie zum erneuten Aussäen genutzt werden. Wenn Sie die Samen aufbewahren möchten, können Sie diese auch trocknen. Vor dem Ausbringen werden sie dann einfach für 24 Stunden in Wasser gegeben. Anschließend können Sie daraus neue Pflanzen ziehen.

Doch die Vermehrung ist auch über Ableger beziehungsweise Stecklinge möglich und verspricht schnellen Erfolg. Beim Rückschnitt im Februar können Sie bereist geeignete Triebe auswählen. Diese teilen Sie in mehrere Stecklinge mit je zwei Blättern. Der Steckling wird anschließend mit den Blättern nach oben in Anzuchterde gepflanzt. Das Substrat sollte feucht gehalten werden, damit die neuen Pflanzen ausreichend Wurzeln bilden können. An einem warmen und hellen Ort können Sie den Ablegern dann beim Wachsen zusehen.

Topseller
Passionsblume Passionsblume
Inhalt 1 Portion
2,79 € *
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Passionsblume
Passionsblume
Eine kräftig wachsende Kletterpflanze mit auffallend schönen hellblauen 10 cm großen Blüten. Sie kann an Topf- oder Wandspalieren gezogen werden, auch als Kübelpflanze ist sie, als Pyramide geformt, voll erblüht sehr wirkungsvoll. Unter...
Inhalt 1 Portion
2,79 € *
Zuletzt angesehen