Lavendelsamen kaufen von Kiepenkerl Lavendel bringt den Duft der Provence zu Ihnen nach Hause

In der Provence ist er Zuhause - der Lavendel. Ein leichter Duft hängt in der Luft, in den Geschäften kann man Lavendelöl kaufen und am Morgen summen die Felder von den Insekten, die ebenfalls angelockt werden. Die weiten Lavendelfelder sind nicht wegzudenken. Sie machen im Sommer, wenn sie im charakteristischen Blau-Violett erstrahlen, den Charme dieses Landstriches aus. Mit den Lavendelsamen, die Sie bei uns von Kiepenkerl kaufen können, holen Sie sich diese Atmosphäre in den heimischen Garten oder auf den Balkon. Dabei ist der Lavendel pflegeleicht und winterhart - der Garant für Jahre voll Duft und mediterranem Flair.

Nützliche Beet- und Topfpflanze

Lavendel eignet sich vor allem als dekorative Beeteinfassung, so dass eine wahre Dufthecke entsteht. Im Sommer blühen die blau-violetten Blüten, im Frühjahr und Herbst bestechen die Blätter mit ihrem silbergrauen Schimmer. Gut kombinieren lassen sie sich mit der Bart-Iris, mit Ziergräser und mediterranen Kräutern wie Salbei und Rosmarin.

Im gesamten Garten verströmt der Lavendel seinen Duft und lockt Insekten wie Bienen und Hummeln an. Diese finden hier Nahrung und leisten großes. Schließlich sind sie für die Bestäubung Ihrer Obst- und Gemüsepflanzen zuständig.

Wer den Lavendel im Topf oder Kübel pflanzt und auf der Terrasse beziehungsweise dem Balkon aufstellt, profitiert ebenfalls von dem Duft. Denn so angenehm der Mensch diesen empfindet, so sehr meiden ihr Motten, Wespen und Mücken. Einem gemütlichen Tag ohne die kleinen Plagegeister steht somit nichts mehr im Wege.

Wenn Sie Ihre Rosen vor Blattläusen und Ameisen schützen möchten, kann auch hier der Lavendel behilflich sein. Zu beachten ist aber, dass die beiden Arten unterschiedliche Ansprüche an den Boden haben. Sie können daher am Standort des Lavendels Sand in die Erde einarbeiten, um sie so abzumagern.

Verwendung als Heilpflanze

Der Duft des Lavendels wirkt beruhigend. Insbesondere Lavendelkissen, die mit den getrockneten Blüten gefüllt werden, helfen bei Unruhezuständen und Schlafproblemen.

Darüber hinaus glänzt der Lavendel mit seiner Heilwirkung. Es wirkt antiseptisch, krampflösend und hilft bei einer Vielzahl von Erkrankungen wie Asthma, Bluthochdruck und Migräne. Angewendet wird es als Tee aus getrockneten Blüten, in Cremes verarbeitet, als Tinktur oder ätherisches Öl.

Lavendel wird gerne zum Würzen genutzt

Lavendel verfeinert sowohl deftige Gerichte als auch Süßspeisen. Besonders gut eignet sich dazu die essbare Züchtung Hidcote Blue Strain. Der Geschmack erinnert an Rosmarin und ist leicht herb. In Kombination mit dem blumigen Geruch ergibt sich so ein völlig neues Geschmackserlebnis. Sie sollten daher Experimentierfreude in der Küche mitbringen und das Aroma des Lavendels durch andere Gewürze und Kräuter unterstützen. Dann werden Sie sicherlich eine Menge Komplimente für die so kreierten Gerichte erhalten. Ausprobieren lohnt sich!

Lavendel am richtigen Standort aussäen

Alle Lavendelsorten gehören zu den sonnenliebenden Kräutern. Daher sollte der Standort, egal ob im Beet oder im Topf, an einem warmen, sonnigen Ort gewählt werden. An einer Südwand beispielsweise stehen die Pflanzen windgeschützt und können ausreichend Sonne tanken. Der ideale Platz!

Hinsichtlich des Bodens bevorzugen die Halbsträucher ein durchlässiges und vor allem nährstoffarmes Substrat. Wenn dies im eigenen Garten nicht gegeben ist, kann die vorhandene Erde mit Sand gemischt und so abgemagert werden. Eine ähnliche Vorgehensweise bietet sich auch für den Anbau im Topf mit handelsüblicher Blumenerde an. Um zu verhindern, dass sich Staunässe bildet, sollte zudem eine Lage Tonscherben oder Steine auf dem Topfboden auslegen.

Damit der Lavendel noch im ersten Jahr blüht, sollte er früh im Jahr auf der Fensterbank vorgezogen werden. Dort werden die Samen in kleine Töpfe gegeben, leicht mit Erde bedeckt und angegossen. Bis zur Keimung sollte die Erde immer feucht gehalten werden. Eine Abdeckung mit Klarsichtfolie verhindert das Austrocknen. Nach circa sechs Wochen können sie pikiert und umgepflanzt werden.

Lavendel ist unkompliziert zu pflegen

Wenn die Jungpflanzen ins Beet eingepflanzt sind oder dort vereinzelt wurden, beginnt die Pflege. Denn insbesondere die zarten Pflänzchen können von Unkraut vertrieben werden. Wenn Sie dieses regelmäßig jäten, können all Ihre Lavendelpflanzen problemlos groß werden.

Der Lavendel ist es gewöhnt eher trocken zu stehen. Staunässe schadet ihm und führt zu Wurzelfäule und Schimmel. Daher bietet es sich an, ihn nur zu gießen, wenn der Boden weitestgehend abgetrocknet ist. Der ideale Zeitpunkt ist dann der Morgen, da die Blätter über den Tag hinweg in der Sonne trocknen können und die Gefahr der Schimmelbildung minimiert wird. Im Topf benötigt der Lavendel häufiger Wasser. Doch auch hier gilt: nur gießen, wenn die Erde trocken ist.

Enthält der Boden zu viele Nährstoffe, verholzt der Halbstrauch schneller. Daher sollten Sie Ihre Lavendelsträucher nur einmal im Jahr mit Kompost oder Kalidünger düngen und nicht, wie häufig empfohlen alle zwei Wochen.

Regelmäßiger Schnitt lässt den Lavendel erblühen

Da Lavendel mehrjährig ist, benötigt er einen regelmäßigen Rückschnitt. Der richtige Zeitpunkt ist dafür einmal im Frühjahr vor dem Austrieb und einmal im Spätsommer beziehungsweise Herbst nach dem Verblühen. Das Zurückschneiden fördert ein gesundes und vor allem kompaktes Wachstum und verhindert das starke Verholzen sowie Verkahlen. Zudem kann er so im nächsten Jahr zu zweiten Blüte ansetzen, die mindestens so prächtig wird, wie die erste.

Um der Pflanze mit dem Rückschnitt nicht zu schaden, ist es wichtig zu wissen, wie man richtig schneidet. Zu tief in das alte Holz zu schneiden sollte vermieden werden. Vielmehr wird nur bis dahin geschnitten, wo noch junge Blätter und Triebe wachsen. Im Idealfall ist dies bis zu einem Drittel oder sogar der Hälfte der Fall.

Winterschutz für den mehrjährigen Lavendel

Lavendel ist winterhart und kann daher im Beet oder auf dem Balkon verbleiben. Ein verhältnismäßig warmer, vor kalten Winden geschützter Platz ist aber trotzdem zu empfehlen. Wenn Ihr Beet nicht windgeschützt liegt, sollten Sie darüber nachdenken, den Lavendel in einem Topf zu überwintern.

Kann der Lavendel an seinem Standort verbleiben, kann er im Winter mit Reisig oder Tannenzweigen abgedeckt werden, um so vor Frost geschützt zu sein. An frostfreien Tagen sollte der Wurzelballen sparsam gegossen werden. So übersteht Ihr Lavendel den Winter problemlos im Freien.

Lavendel durch Teilung und Stecklinge vermehren

Wenn der Lavendel durch Teilung vermehrt werden soll, muss der Wurzelballen frei zugänglich sein. Bei im Top gepflanztem Lavendel bietet sich das Umtopfen an, Lavendel aus dem Beet muss dazu ausgegraben werden. Die Wurzel wird dann in zwei Teile geteilt und anschließend wieder eingegraben. Der passende Zeitpunkt hierfür ist der Herbst.

Im Frühjahr kann man Lavendel auch ganz einfach durch Stecklinge vermehren. Diese fallen beim Schnitt automatisch an. Um glatte Schnittkanten zu vermeiden, bietet es sich an den, Trieb Richtung Wurzel herauszubrechen. Dabei verbleibt ein Stück des Haupttriebes am Ableger. Dieser bildet dann im Anzuchttopf neue Wurzeln aus. Im Mai können die Jungpflanzen dann im Beet eingepflanzt werden.



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Lavendelsamen kaufen von Kiepenkerl Lavendel bringt den Duft der Provence zu Ihnen nach Hause

In der Provence ist er Zuhause - der Lavendel. Ein leichter Duft hängt in der Luft, in den Geschäften kann man Lavendelöl kaufen und am Morgen summen die Felder von den Insekten, die ebenfalls angelockt werden. Die weiten Lavendelfelder sind nicht wegzudenken. Sie machen im Sommer, wenn sie im charakteristischen Blau-Violett erstrahlen, den Charme dieses Landstriches aus. Mit den Lavendelsamen, die Sie bei uns von Kiepenkerl kaufen können, holen Sie sich diese Atmosphäre in den heimischen Garten oder auf den Balkon. Dabei ist der Lavendel pflegeleicht und winterhart - der Garant für Jahre voll Duft und mediterranem Flair.

Nützliche Beet- und Topfpflanze

Lavendel eignet sich vor allem als dekorative Beeteinfassung, so dass eine wahre Dufthecke entsteht. Im Sommer blühen die blau-violetten Blüten, im Frühjahr und Herbst bestechen die Blätter mit ihrem silbergrauen Schimmer. Gut kombinieren lassen sie sich mit der Bart-Iris, mit Ziergräser und mediterranen Kräutern wie Salbei und Rosmarin.

Im gesamten Garten verströmt der Lavendel seinen Duft und lockt Insekten wie Bienen und Hummeln an. Diese finden hier Nahrung und leisten großes. Schließlich sind sie für die Bestäubung Ihrer Obst- und Gemüsepflanzen zuständig.

Wer den Lavendel im Topf oder Kübel pflanzt und auf der Terrasse beziehungsweise dem Balkon aufstellt, profitiert ebenfalls von dem Duft. Denn so angenehm der Mensch diesen empfindet, so sehr meiden ihr Motten, Wespen und Mücken. Einem gemütlichen Tag ohne die kleinen Plagegeister steht somit nichts mehr im Wege.

Wenn Sie Ihre Rosen vor Blattläusen und Ameisen schützen möchten, kann auch hier der Lavendel behilflich sein. Zu beachten ist aber, dass die beiden Arten unterschiedliche Ansprüche an den Boden haben. Sie können daher am Standort des Lavendels Sand in die Erde einarbeiten, um sie so abzumagern.

Verwendung als Heilpflanze

Der Duft des Lavendels wirkt beruhigend. Insbesondere Lavendelkissen, die mit den getrockneten Blüten gefüllt werden, helfen bei Unruhezuständen und Schlafproblemen.

Darüber hinaus glänzt der Lavendel mit seiner Heilwirkung. Es wirkt antiseptisch, krampflösend und hilft bei einer Vielzahl von Erkrankungen wie Asthma, Bluthochdruck und Migräne. Angewendet wird es als Tee aus getrockneten Blüten, in Cremes verarbeitet, als Tinktur oder ätherisches Öl.

Lavendel wird gerne zum Würzen genutzt

Lavendel verfeinert sowohl deftige Gerichte als auch Süßspeisen. Besonders gut eignet sich dazu die essbare Züchtung Hidcote Blue Strain. Der Geschmack erinnert an Rosmarin und ist leicht herb. In Kombination mit dem blumigen Geruch ergibt sich so ein völlig neues Geschmackserlebnis. Sie sollten daher Experimentierfreude in der Küche mitbringen und das Aroma des Lavendels durch andere Gewürze und Kräuter unterstützen. Dann werden Sie sicherlich eine Menge Komplimente für die so kreierten Gerichte erhalten. Ausprobieren lohnt sich!

Lavendel am richtigen Standort aussäen

Alle Lavendelsorten gehören zu den sonnenliebenden Kräutern. Daher sollte der Standort, egal ob im Beet oder im Topf, an einem warmen, sonnigen Ort gewählt werden. An einer Südwand beispielsweise stehen die Pflanzen windgeschützt und können ausreichend Sonne tanken. Der ideale Platz!

Hinsichtlich des Bodens bevorzugen die Halbsträucher ein durchlässiges und vor allem nährstoffarmes Substrat. Wenn dies im eigenen Garten nicht gegeben ist, kann die vorhandene Erde mit Sand gemischt und so abgemagert werden. Eine ähnliche Vorgehensweise bietet sich auch für den Anbau im Topf mit handelsüblicher Blumenerde an. Um zu verhindern, dass sich Staunässe bildet, sollte zudem eine Lage Tonscherben oder Steine auf dem Topfboden auslegen.

Damit der Lavendel noch im ersten Jahr blüht, sollte er früh im Jahr auf der Fensterbank vorgezogen werden. Dort werden die Samen in kleine Töpfe gegeben, leicht mit Erde bedeckt und angegossen. Bis zur Keimung sollte die Erde immer feucht gehalten werden. Eine Abdeckung mit Klarsichtfolie verhindert das Austrocknen. Nach circa sechs Wochen können sie pikiert und umgepflanzt werden.

Lavendel ist unkompliziert zu pflegen

Wenn die Jungpflanzen ins Beet eingepflanzt sind oder dort vereinzelt wurden, beginnt die Pflege. Denn insbesondere die zarten Pflänzchen können von Unkraut vertrieben werden. Wenn Sie dieses regelmäßig jäten, können all Ihre Lavendelpflanzen problemlos groß werden.

Der Lavendel ist es gewöhnt eher trocken zu stehen. Staunässe schadet ihm und führt zu Wurzelfäule und Schimmel. Daher bietet es sich an, ihn nur zu gießen, wenn der Boden weitestgehend abgetrocknet ist. Der ideale Zeitpunkt ist dann der Morgen, da die Blätter über den Tag hinweg in der Sonne trocknen können und die Gefahr der Schimmelbildung minimiert wird. Im Topf benötigt der Lavendel häufiger Wasser. Doch auch hier gilt: nur gießen, wenn die Erde trocken ist.

Enthält der Boden zu viele Nährstoffe, verholzt der Halbstrauch schneller. Daher sollten Sie Ihre Lavendelsträucher nur einmal im Jahr mit Kompost oder Kalidünger düngen und nicht, wie häufig empfohlen alle zwei Wochen.

Regelmäßiger Schnitt lässt den Lavendel erblühen

Da Lavendel mehrjährig ist, benötigt er einen regelmäßigen Rückschnitt. Der richtige Zeitpunkt ist dafür einmal im Frühjahr vor dem Austrieb und einmal im Spätsommer beziehungsweise Herbst nach dem Verblühen. Das Zurückschneiden fördert ein gesundes und vor allem kompaktes Wachstum und verhindert das starke Verholzen sowie Verkahlen. Zudem kann er so im nächsten Jahr zu zweiten Blüte ansetzen, die mindestens so prächtig wird, wie die erste.

Um der Pflanze mit dem Rückschnitt nicht zu schaden, ist es wichtig zu wissen, wie man richtig schneidet. Zu tief in das alte Holz zu schneiden sollte vermieden werden. Vielmehr wird nur bis dahin geschnitten, wo noch junge Blätter und Triebe wachsen. Im Idealfall ist dies bis zu einem Drittel oder sogar der Hälfte der Fall.

Winterschutz für den mehrjährigen Lavendel

Lavendel ist winterhart und kann daher im Beet oder auf dem Balkon verbleiben. Ein verhältnismäßig warmer, vor kalten Winden geschützter Platz ist aber trotzdem zu empfehlen. Wenn Ihr Beet nicht windgeschützt liegt, sollten Sie darüber nachdenken, den Lavendel in einem Topf zu überwintern.

Kann der Lavendel an seinem Standort verbleiben, kann er im Winter mit Reisig oder Tannenzweigen abgedeckt werden, um so vor Frost geschützt zu sein. An frostfreien Tagen sollte der Wurzelballen sparsam gegossen werden. So übersteht Ihr Lavendel den Winter problemlos im Freien.

Lavendel durch Teilung und Stecklinge vermehren

Wenn der Lavendel durch Teilung vermehrt werden soll, muss der Wurzelballen frei zugänglich sein. Bei im Top gepflanztem Lavendel bietet sich das Umtopfen an, Lavendel aus dem Beet muss dazu ausgegraben werden. Die Wurzel wird dann in zwei Teile geteilt und anschließend wieder eingegraben. Der passende Zeitpunkt hierfür ist der Herbst.

Im Frühjahr kann man Lavendel auch ganz einfach durch Stecklinge vermehren. Diese fallen beim Schnitt automatisch an. Um glatte Schnittkanten zu vermeiden, bietet es sich an den, Trieb Richtung Wurzel herauszubrechen. Dabei verbleibt ein Stück des Haupttriebes am Ableger. Dieser bildet dann im Anzuchttopf neue Wurzeln aus. Im Mai können die Jungpflanzen dann im Beet eingepflanzt werden.

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