Kakteensamen kaufen von Kiepenkerl Pflegeleichte Zimmerpflanze in außergewöhnlichen Formen

Kakteen sind heutzutage kaum mehr von der Fensterbank wegzudenken. Klarer Vorteil der Zimmerpflanzen gegenüber anderen Blumen ist die unkomplizierte Pflege. Eine Woche in den Urlaub fahren ohne, dass ein Nachbar die Blumen gießen muss? Mit Kakteen ist dies kein Problem mehr!

Des Weiteren bestechen die kleinen Wüstenbewohner mit ihren unterschiedlichen Formen und Farben. Es gibt Kakteen mit oder ohne Stacheln, runde, längliche und solche mit seitlich herauswachsenden Trieben. Und das Ganze in den verschiedensten Farbtönen, von Grün über Gelb bis hin zu Rot. Aufgrund der Verschiedenheit der Kakteen kommen sie gut zur Geltung, wenn sie als Artenmischung gepflanzt werden. Daher können Sie bei uns hochwertige Kakteensamen-Mischungen von Kiepenkerl bestellen, mit denen Sie Ihre Fensterbank zu etwas Besonderem machen.

Kakteen: Mitglieder der Familie der Sukkulenten

Kakteen gehören zu den Sukkulenten. Diese Pflanzengruppe speichert Wasser in ihrem Gewebe und kann so auch in langen Trockenheitsphasen problemlos überleben. Je nach Art speichern die Pflanzen das Wasser in unterschiedlichen Teilen. So gibt es die sogenannten Stammsukkulenten, die Wurzelsukkulenten und die Blattsukkulenten.

Im Umkehrschluss bedeutet es aber nicht, dass alle Sukkulenten auch Kakteen sind. Unterscheiden kann man sie, wenn sie angepiekst werden. Sukkulenten, die keine Kakteen sind, gehören zu den Wolfsmilchgewächsen. Werden sie verletzt, tritt der weißliche Saft heraus. Da dieser meist giftig ist, tragen Sie bei diesem Test vorsichtshalber Handschuhe.

Den Unterschied zu kennen ist von Vorteil, da Sukkulenten und Kakteen unterschiedliche Ansprüche an ihren Standort und die Pflege haben. Wenn Sie Ihre Kakteen aber aus den Samen ziehen, die Sie online bei uns kaufen können, können Sie sich sicher sein, um welche Art es sich handelt.

Kakteen können auch auf der Fensterbank blühen

In der Natur blühen Kakteen in beeindruckenden Farben. Manche nur für einige Stunden, andere für mehrere Tage und wiederum andere nur nachts. Egal wie, es bleibt ein wunderschöner Anblick. Unsere Zimmerkakteen können dies aber auch und stehen ihren wildwachsenden Verwandten dabei in nichts nach. Um Kakteen auf der Fensterbank zum Blühen zu bringen ist lediglich die richtige Pflege im Winter nötig. Denn vor allem Kakteen, die im Haus stehen überwintern, indem sie eine Ruhephase einlegen.

Diese bietet sich im Zeitraum von Oktober bis März an. Je nach Art kann sie unterschiedlich ausfallen. Einige Arten benötigen nur wenig Wasser: Alle drei bis vier Wochen genügen ihnen einige Tropfen. Zudem sollte auf den Dünger verzichtet werden. Andere Arten hingegen benötigen einen hellen Standort mit Temperaturen von 4-10° Celsius.

Wenn es im ersten Jahr mit der Blüte nicht klappt, seien Sie unbesorgt. Viele Arten bilden erst im zweiten Jahr ihre Blüten aus. So beispielsweise auch die Kakteen Mischung von Kiepenkerl.

Den Standort für die Aussaat der Kakteen wählen

Grundsätzlich sind Kakteen bei uns Zimmerpflanzen. Einige Arten, wie die Minikakteen eignen sich zwar auch für das Aufstellen im Garten oder auf dem Balkon, allerdings wird es ihnen hier schnell zu kalt. Denn Licht und Sonne lieben sie alle. Der ideale Standort ist daher hell und warm. Trotzdem sollte die direkte Mittagssonne gemieden werden. Ein Platz auf der Fensterbank eines Ost- oder Westzimmers eignet sich besser. Als Faustregel gilt: Je heller der Kaktus, umso mehr Sonne verträgt er.

Im Topf bevorzugen die Kakteen einen mineralischen Boden. Sie vertragen zwar auch ton- oder humusreiche Substrate, da sie sehr genügsam sind, wachsen in speziell auf sie abgestimmter Kakteenerde aber deutlich besser.

Aussäen der staubfeinen Kakteensamen

Aufgrund der teils staubfeinen Samen der Kakteen gilt es beim Einpflanzen Folgendes zu beachten:

  • Füllen Sie das Gefäß zur Anzucht bis zur Hälfte mit durchlässigem Kies.
  • Geben Sie die Kakteenerde darüber, drücken Sie den Samen an und bedecken Sie alles mit einer dünnen Sandschicht.
  • Vorsichtig angießen, damit der Samen nicht verschwemmt.
  • Um ein unkompliziertes Gießen zu gewährleisten, bietet es sich an den Topf in eine Schale zu stellen und von unten zu gießen.
  • Decken Sie nun die Gefäße bis zur Keimung mit Glas oder Folie ab.

Die richtige Pflege für Kakteen

Aufgrund ihrer Eigenschaft Wasser speichern zu können, benötigen Kakteen nicht täglich Wasser. Es reicht, wenn Sie die Erde einmal durchdringend gießen oder den Erdballen in Wasser tauchen und ihn dann durchtrocknen lassen. Im Sommer dauert dies circa zwei Wochen, im Winter können es auch vier sein. Wichtig ist: Trockenheit verträgt der Kaktus besser als Staunässe!

In ihrer eigentlichen Heimat stehen die Kakteen meist auf kargem Boden. In einem kleinen Topf aber sind die Nährstoffe schnell verbraucht. Daher ist es sinnvoll auch Kakteen regelmäßig zu düngen. Dazu können Sie entweder Kakteendünger oder flüssigen Grünpflanzendünger verwenden. Bei letzterem dann aber nur die halbe Dosis. Während der Wachstumszeit kann alle viel Wochen gedüngt werden. In der Ruhephase von Oktober bis März wird der Dünger ausgesetzt.

Das Wachstum der Kakteen ist langsamer als bei anderen Pflanzen, trotzdem müssen auch sie umgetopft werden, wenn sie zu beengt stehen. Vor allem bei der Aussaat von Mischungen ist dies wichtig. Bei Kakteen mit Stacheln bietet es sich an beim Umtopfen Handschuhe zu tragen.

Kakteen benötigen grundsätzlich keinen Rückschnitt. Wer aber einen verholzten oder zu lang wachsenden Trieb schneiden möchte, benötigt dafür ein scharfes Messer. Dann kann der Trieb an der schmalsten Stelle gekürzt werden. Der Schnitt wird schräg angesetzt, so dass austretender Pflanzensaft ungehindert ablaufen kann. Um die Stelle zu desinfizieren und vor Krankheiten zu schützen, wird sie mit Holzkohlepulver bestäubt.

Kakteen als Hydrokultur ziehen?

Kakteen und Hydrokultur - das klingt zuerst einmal ungewöhnlich. Mit dem richtigen Substrat diese Form des Anbaus aber problemlos. Auch in der Wildnis ziehen die Kakteen ihr Wasser aus tieferliegenden Bodenschichten. Die meisten Wurzeln aber wachsen in Sand oder Kies und geben Halt. Ein solches Terrain können Sie auch in der Hydrokultur schaffen. Insbesondere hohe Kulturtöpfe mit Lavasubstrat bieten den Kakteen den idealen Halt und sorgen zudem dafür, dass nur wenige Wurzeln in der Nährlösung liegen. So vermeiden Sie eine überversorgung des Kaktus.

Kakteen einfach durch Aussaat oder Stecklinge vermehren

Wenn die Kakteen blühen, müssen sie meist erst bestäubt werden, bevor sich der Samen entwickelt. Auf der Fensterbank geschieht dies eher selten. Sie können aber mithilfe eines Pinsels ihre Kakteen auch selbst bestäuben. Sind die Samen dann reif, werden sie geerntet und können, wie oben beschrieben, in Anzuchtsgefäßen gezogen werden.

Die Stecklingsvermehrung funktioniert bei allen Arten, die klar abgetrennte Triebe aufweisen. Hierzu wird einer der Triebe mit einem scharfen Messer abgetrennt. Damit die Schnittstelle abtrocknen kann, wird der Trieb einige Stunden liegen gelassen. Anschließend kann er in einen neuen Topf eingepflanzt werden. Eine Folienhaube oder ein kleines Gewächshaus verhindern in der ersten Zeit, dass die neue Pflanze austrocknet.



Kakteen sind heutzutage kaum mehr von der Fensterbank wegzudenken. Klarer Vorteil der Zimmerpflanzen gegenüber anderen Blumen ist die unkomplizierte Pflege . Eine Woche in den Urlaub fahren ohne,... mehr erfahren »
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Kakteensamen kaufen von Kiepenkerl Pflegeleichte Zimmerpflanze in außergewöhnlichen Formen

Kakteen sind heutzutage kaum mehr von der Fensterbank wegzudenken. Klarer Vorteil der Zimmerpflanzen gegenüber anderen Blumen ist die unkomplizierte Pflege. Eine Woche in den Urlaub fahren ohne, dass ein Nachbar die Blumen gießen muss? Mit Kakteen ist dies kein Problem mehr!

Des Weiteren bestechen die kleinen Wüstenbewohner mit ihren unterschiedlichen Formen und Farben. Es gibt Kakteen mit oder ohne Stacheln, runde, längliche und solche mit seitlich herauswachsenden Trieben. Und das Ganze in den verschiedensten Farbtönen, von Grün über Gelb bis hin zu Rot. Aufgrund der Verschiedenheit der Kakteen kommen sie gut zur Geltung, wenn sie als Artenmischung gepflanzt werden. Daher können Sie bei uns hochwertige Kakteensamen-Mischungen von Kiepenkerl bestellen, mit denen Sie Ihre Fensterbank zu etwas Besonderem machen.

Kakteen: Mitglieder der Familie der Sukkulenten

Kakteen gehören zu den Sukkulenten. Diese Pflanzengruppe speichert Wasser in ihrem Gewebe und kann so auch in langen Trockenheitsphasen problemlos überleben. Je nach Art speichern die Pflanzen das Wasser in unterschiedlichen Teilen. So gibt es die sogenannten Stammsukkulenten, die Wurzelsukkulenten und die Blattsukkulenten.

Im Umkehrschluss bedeutet es aber nicht, dass alle Sukkulenten auch Kakteen sind. Unterscheiden kann man sie, wenn sie angepiekst werden. Sukkulenten, die keine Kakteen sind, gehören zu den Wolfsmilchgewächsen. Werden sie verletzt, tritt der weißliche Saft heraus. Da dieser meist giftig ist, tragen Sie bei diesem Test vorsichtshalber Handschuhe.

Den Unterschied zu kennen ist von Vorteil, da Sukkulenten und Kakteen unterschiedliche Ansprüche an ihren Standort und die Pflege haben. Wenn Sie Ihre Kakteen aber aus den Samen ziehen, die Sie online bei uns kaufen können, können Sie sich sicher sein, um welche Art es sich handelt.

Kakteen können auch auf der Fensterbank blühen

In der Natur blühen Kakteen in beeindruckenden Farben. Manche nur für einige Stunden, andere für mehrere Tage und wiederum andere nur nachts. Egal wie, es bleibt ein wunderschöner Anblick. Unsere Zimmerkakteen können dies aber auch und stehen ihren wildwachsenden Verwandten dabei in nichts nach. Um Kakteen auf der Fensterbank zum Blühen zu bringen ist lediglich die richtige Pflege im Winter nötig. Denn vor allem Kakteen, die im Haus stehen überwintern, indem sie eine Ruhephase einlegen.

Diese bietet sich im Zeitraum von Oktober bis März an. Je nach Art kann sie unterschiedlich ausfallen. Einige Arten benötigen nur wenig Wasser: Alle drei bis vier Wochen genügen ihnen einige Tropfen. Zudem sollte auf den Dünger verzichtet werden. Andere Arten hingegen benötigen einen hellen Standort mit Temperaturen von 4-10° Celsius.

Wenn es im ersten Jahr mit der Blüte nicht klappt, seien Sie unbesorgt. Viele Arten bilden erst im zweiten Jahr ihre Blüten aus. So beispielsweise auch die Kakteen Mischung von Kiepenkerl.

Den Standort für die Aussaat der Kakteen wählen

Grundsätzlich sind Kakteen bei uns Zimmerpflanzen. Einige Arten, wie die Minikakteen eignen sich zwar auch für das Aufstellen im Garten oder auf dem Balkon, allerdings wird es ihnen hier schnell zu kalt. Denn Licht und Sonne lieben sie alle. Der ideale Standort ist daher hell und warm. Trotzdem sollte die direkte Mittagssonne gemieden werden. Ein Platz auf der Fensterbank eines Ost- oder Westzimmers eignet sich besser. Als Faustregel gilt: Je heller der Kaktus, umso mehr Sonne verträgt er.

Im Topf bevorzugen die Kakteen einen mineralischen Boden. Sie vertragen zwar auch ton- oder humusreiche Substrate, da sie sehr genügsam sind, wachsen in speziell auf sie abgestimmter Kakteenerde aber deutlich besser.

Aussäen der staubfeinen Kakteensamen

Aufgrund der teils staubfeinen Samen der Kakteen gilt es beim Einpflanzen Folgendes zu beachten:

  • Füllen Sie das Gefäß zur Anzucht bis zur Hälfte mit durchlässigem Kies.
  • Geben Sie die Kakteenerde darüber, drücken Sie den Samen an und bedecken Sie alles mit einer dünnen Sandschicht.
  • Vorsichtig angießen, damit der Samen nicht verschwemmt.
  • Um ein unkompliziertes Gießen zu gewährleisten, bietet es sich an den Topf in eine Schale zu stellen und von unten zu gießen.
  • Decken Sie nun die Gefäße bis zur Keimung mit Glas oder Folie ab.

Die richtige Pflege für Kakteen

Aufgrund ihrer Eigenschaft Wasser speichern zu können, benötigen Kakteen nicht täglich Wasser. Es reicht, wenn Sie die Erde einmal durchdringend gießen oder den Erdballen in Wasser tauchen und ihn dann durchtrocknen lassen. Im Sommer dauert dies circa zwei Wochen, im Winter können es auch vier sein. Wichtig ist: Trockenheit verträgt der Kaktus besser als Staunässe!

In ihrer eigentlichen Heimat stehen die Kakteen meist auf kargem Boden. In einem kleinen Topf aber sind die Nährstoffe schnell verbraucht. Daher ist es sinnvoll auch Kakteen regelmäßig zu düngen. Dazu können Sie entweder Kakteendünger oder flüssigen Grünpflanzendünger verwenden. Bei letzterem dann aber nur die halbe Dosis. Während der Wachstumszeit kann alle viel Wochen gedüngt werden. In der Ruhephase von Oktober bis März wird der Dünger ausgesetzt.

Das Wachstum der Kakteen ist langsamer als bei anderen Pflanzen, trotzdem müssen auch sie umgetopft werden, wenn sie zu beengt stehen. Vor allem bei der Aussaat von Mischungen ist dies wichtig. Bei Kakteen mit Stacheln bietet es sich an beim Umtopfen Handschuhe zu tragen.

Kakteen benötigen grundsätzlich keinen Rückschnitt. Wer aber einen verholzten oder zu lang wachsenden Trieb schneiden möchte, benötigt dafür ein scharfes Messer. Dann kann der Trieb an der schmalsten Stelle gekürzt werden. Der Schnitt wird schräg angesetzt, so dass austretender Pflanzensaft ungehindert ablaufen kann. Um die Stelle zu desinfizieren und vor Krankheiten zu schützen, wird sie mit Holzkohlepulver bestäubt.

Kakteen als Hydrokultur ziehen?

Kakteen und Hydrokultur - das klingt zuerst einmal ungewöhnlich. Mit dem richtigen Substrat diese Form des Anbaus aber problemlos. Auch in der Wildnis ziehen die Kakteen ihr Wasser aus tieferliegenden Bodenschichten. Die meisten Wurzeln aber wachsen in Sand oder Kies und geben Halt. Ein solches Terrain können Sie auch in der Hydrokultur schaffen. Insbesondere hohe Kulturtöpfe mit Lavasubstrat bieten den Kakteen den idealen Halt und sorgen zudem dafür, dass nur wenige Wurzeln in der Nährlösung liegen. So vermeiden Sie eine überversorgung des Kaktus.

Kakteen einfach durch Aussaat oder Stecklinge vermehren

Wenn die Kakteen blühen, müssen sie meist erst bestäubt werden, bevor sich der Samen entwickelt. Auf der Fensterbank geschieht dies eher selten. Sie können aber mithilfe eines Pinsels ihre Kakteen auch selbst bestäuben. Sind die Samen dann reif, werden sie geerntet und können, wie oben beschrieben, in Anzuchtsgefäßen gezogen werden.

Die Stecklingsvermehrung funktioniert bei allen Arten, die klar abgetrennte Triebe aufweisen. Hierzu wird einer der Triebe mit einem scharfen Messer abgetrennt. Damit die Schnittstelle abtrocknen kann, wird der Trieb einige Stunden liegen gelassen. Anschließend kann er in einen neuen Topf eingepflanzt werden. Eine Folienhaube oder ein kleines Gewächshaus verhindern in der ersten Zeit, dass die neue Pflanze austrocknet.

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