Glockenblumensamen kaufen von Kiepenkerl Prachtvolle Stauden für naturnahe Sommergärten

Glockenförmige oder gefüllte Blüten, zarte Violett-Töne, kräftiges Blau und reines Weiß - das macht die Glockenblume aus. Wer naturnahe Gärten liebt, der kann nicht auf die violett-blauen Glockenblumen verzichten. Ebenso ergeht es den Insekten. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge lieben die offenen Blüten, die ihnen Nektar spenden.

Dank der vielen verschiedenen Arten, die zur Familie der Glockenblume gehören, finden Sie für jeden Standort die richtige. Kleine Arten für Steingärten und größere für Beete und Rabatte - egal wie Sie Ihren Garten gestalten wollen, im Sortiment der Glockenblumensamen von Kiepenkerl können Sie die Passenden kaufen.

Herkunft und Verwendung der Glockenblume

Da die Arten der Glockenblume aus verschiedenen Ländern kommen, ist auch ihre Verwendung verschieden. Viele stammen aus dem Mittelmeerraum und dem Kaukasus und wachsen dort auf Wiesen, als Bodendecker an Berghängen und sogar im Hochgebirge. Somit können sie im heimischen Garten in Steingärten, Beeten und am Gehölzrand gepflanzt werden – eben je nach ihren Standortansprüchen.

Der lateinische Name dieser sommerlichen Pflanzen lautet Campanula. Die meisten zu dieser Familie gehörigen Stauden sind sommergrün, doch manche sind immergrün oder nur einjährig. Letztere eignen sich als Zimmerpflanzen, da sie meist nicht frostfest sind. Dafür überzeugen sie mit langen Trieben, die wunderschön über den Topfrand hängen und Fensterbretter sommerlicher gestalten. Alle anderen Arten eignen sich für den Anbau im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse sowie für den Anbau im Beet.

Neben dem Anbau im Beet oder Haus ist die Glockenblume auch zum Verzehr geeignet. Insbesondere die Blüten bilden eine essbare Dekoration und geben Salaten und Süßspeisen ein angenehmes Aroma. Die Blätter und Triebspitzen können im Frühjahr jung geerntet werden. Dann eignen sie sich für die Herstellung von Saftgetränken.

Des Weiteren wurde der Glockenblume früher eine Heilwirkung gegen Halsschmerzen zugesprochen. Da diese aber nur schwach ausgeprägt ist, ist sie in Vergessenheit geraten.

Die Glockenblume kommt in unterschiedlichem Gewand

Kleinere Arten wachsen kompakt und mattenartig. So bilden sie niedrige Polster, die in Stein- und Mauerfugen Halt finden. Mittlere Arten erreichen eine Höhe von bis zu einem Meter. Sie können mit anderen Stauden zusammen angebaut werden und bilden so ein harmonisches Gesamtbild.

Die Blüten der Glockenblume sind glockenförmig oder gefüllt und wachsen in unterschiedlichen Anordnungen um den Stängel. Manche stehen in Rispen, andere in Trauben. Allen gemein aber ist, dass in der Blütezeit im Sommer, der Garten zu leuchten beginnt.

Glockenblumen aussäen und pflegen

Vor der Aussaat sollten Sie einen geeigneten Standort für Ihre Glockenblumen wählen. Ideal ist für alle Arten ein sonniger bis halbschattiger Platz mit nährstoffreichem, durchlässigem Boden. Wichtig ist, dass das Wasser gut abfließen kann oder aber die Pflanzen regengeschützt stehen, da sie große Nässe nicht vertragen.

Aufgrund der Frostempfindlichkeit der Glockenblumen empfiehlt es sich mit der Freilandaussaat erst nach den Eisheiligen zu beginnen. Im Haus können Sie die Pflanzen aber bereits ab Ende Februar vorziehen. Da die Ansprüche der verschiedenen Sorten so unterschiedlich sind, verlassen Sie sich hierbei am besten auf die Angaben auf der Samentüte.

Nach dem Umpflanzen ins Beet Ende Mai benötigen die Stauden viel Pflege, da sie rasch wachsen. Die Erde sollte stets feucht gehalten werden, ohne dass sich Staunässe bildet. Des Weiteren können Sie die Pflanzen alle ein bis zwei Wochen düngen. Um den richtigen Nährstoffbedarf abzudecken reicht meist die Hälfte der auf der Düngerverpackung angegebenen Menge.

Im Herbst werden verblühte Triebe zurückgeschnitten, um die Pflanzen auf den Winter vorzubereiten.

Mehrjährige Glockenblumen sind winterhart

Einjährige Glockenblumen, die als Zimmerpflanze im Topf leben, können den Sommer über auf den Balkon umziehen. Da sie aber besonders empfindlich sind, sollten sie ab September wieder ins Haus umziehen. Dort werden sie zurückgeschnitten und anschließend an einen kühlen Ort gestellt. Bei mehr als 10°Celsius treiben sie zu früh aus.

Mehrjährige, winterharte Glockenblumen können im Garten überwintern. Da sie aus ihren Rhizomen wieder austreiben, gilt es diese zu schützen. Dafür eignet sich Reisig oder Tannenzweige. Teile, die oberhalb der Erde liegen, können, wenn sie erfroren sind, im nächsten Frühjahr abgeschnitten werden. Die Staude benötigt lediglich ein intaktes Wurzelwerk.

Glockenblumen können vermehrt werden

Es besteht die Möglichkeit Glockenblumen durch Teilung zu vermehren. Dies bietet sich insbesondere für mehrjährige Arten an, die im Topf oder Kübel gezogen werden. Da sie im Frühjahr umgetopft werden sollten, um ihren Nährstoffbedarf zu decken, können sie bei dieser Gelegenheit geteilt werden. Beide Teile dann einfach wieder einpflanzen, gut angießen und auf das Austreiben der Rhizome warten.

Ein- und zweijährige Arten müssen neu ausgesät werden. Im Herbst können die Samen der alten Pflanzen abgesammelt werden. Alternativ schneiden Sie die verwelkten Blütenstände nicht ab, so dass die Pflanze sich selbst aussät.



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Glockenförmige oder gefüllte Blüten, zarte Violett-Töne, kräftiges Blau und reines Weiß - das macht die Glockenblume aus. Wer naturnahe Gärten liebt, der kann nicht auf die violett-blauen Glockenblumen verzichten. Ebenso ergeht es den Insekten. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge lieben die offenen Blüten, die ihnen Nektar spenden.

Dank der vielen verschiedenen Arten, die zur Familie der Glockenblume gehören, finden Sie für jeden Standort die richtige. Kleine Arten für Steingärten und größere für Beete und Rabatte - egal wie Sie Ihren Garten gestalten wollen, im Sortiment der Glockenblumensamen von Kiepenkerl können Sie die Passenden kaufen.

Herkunft und Verwendung der Glockenblume

Da die Arten der Glockenblume aus verschiedenen Ländern kommen, ist auch ihre Verwendung verschieden. Viele stammen aus dem Mittelmeerraum und dem Kaukasus und wachsen dort auf Wiesen, als Bodendecker an Berghängen und sogar im Hochgebirge. Somit können sie im heimischen Garten in Steingärten, Beeten und am Gehölzrand gepflanzt werden – eben je nach ihren Standortansprüchen.

Der lateinische Name dieser sommerlichen Pflanzen lautet Campanula. Die meisten zu dieser Familie gehörigen Stauden sind sommergrün, doch manche sind immergrün oder nur einjährig. Letztere eignen sich als Zimmerpflanzen, da sie meist nicht frostfest sind. Dafür überzeugen sie mit langen Trieben, die wunderschön über den Topfrand hängen und Fensterbretter sommerlicher gestalten. Alle anderen Arten eignen sich für den Anbau im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse sowie für den Anbau im Beet.

Neben dem Anbau im Beet oder Haus ist die Glockenblume auch zum Verzehr geeignet. Insbesondere die Blüten bilden eine essbare Dekoration und geben Salaten und Süßspeisen ein angenehmes Aroma. Die Blätter und Triebspitzen können im Frühjahr jung geerntet werden. Dann eignen sie sich für die Herstellung von Saftgetränken.

Des Weiteren wurde der Glockenblume früher eine Heilwirkung gegen Halsschmerzen zugesprochen. Da diese aber nur schwach ausgeprägt ist, ist sie in Vergessenheit geraten.

Die Glockenblume kommt in unterschiedlichem Gewand

Kleinere Arten wachsen kompakt und mattenartig. So bilden sie niedrige Polster, die in Stein- und Mauerfugen Halt finden. Mittlere Arten erreichen eine Höhe von bis zu einem Meter. Sie können mit anderen Stauden zusammen angebaut werden und bilden so ein harmonisches Gesamtbild.

Die Blüten der Glockenblume sind glockenförmig oder gefüllt und wachsen in unterschiedlichen Anordnungen um den Stängel. Manche stehen in Rispen, andere in Trauben. Allen gemein aber ist, dass in der Blütezeit im Sommer, der Garten zu leuchten beginnt.

Glockenblumen aussäen und pflegen

Vor der Aussaat sollten Sie einen geeigneten Standort für Ihre Glockenblumen wählen. Ideal ist für alle Arten ein sonniger bis halbschattiger Platz mit nährstoffreichem, durchlässigem Boden. Wichtig ist, dass das Wasser gut abfließen kann oder aber die Pflanzen regengeschützt stehen, da sie große Nässe nicht vertragen.

Aufgrund der Frostempfindlichkeit der Glockenblumen empfiehlt es sich mit der Freilandaussaat erst nach den Eisheiligen zu beginnen. Im Haus können Sie die Pflanzen aber bereits ab Ende Februar vorziehen. Da die Ansprüche der verschiedenen Sorten so unterschiedlich sind, verlassen Sie sich hierbei am besten auf die Angaben auf der Samentüte.

Nach dem Umpflanzen ins Beet Ende Mai benötigen die Stauden viel Pflege, da sie rasch wachsen. Die Erde sollte stets feucht gehalten werden, ohne dass sich Staunässe bildet. Des Weiteren können Sie die Pflanzen alle ein bis zwei Wochen düngen. Um den richtigen Nährstoffbedarf abzudecken reicht meist die Hälfte der auf der Düngerverpackung angegebenen Menge.

Im Herbst werden verblühte Triebe zurückgeschnitten, um die Pflanzen auf den Winter vorzubereiten.

Mehrjährige Glockenblumen sind winterhart

Einjährige Glockenblumen, die als Zimmerpflanze im Topf leben, können den Sommer über auf den Balkon umziehen. Da sie aber besonders empfindlich sind, sollten sie ab September wieder ins Haus umziehen. Dort werden sie zurückgeschnitten und anschließend an einen kühlen Ort gestellt. Bei mehr als 10°Celsius treiben sie zu früh aus.

Mehrjährige, winterharte Glockenblumen können im Garten überwintern. Da sie aus ihren Rhizomen wieder austreiben, gilt es diese zu schützen. Dafür eignet sich Reisig oder Tannenzweige. Teile, die oberhalb der Erde liegen, können, wenn sie erfroren sind, im nächsten Frühjahr abgeschnitten werden. Die Staude benötigt lediglich ein intaktes Wurzelwerk.

Glockenblumen können vermehrt werden

Es besteht die Möglichkeit Glockenblumen durch Teilung zu vermehren. Dies bietet sich insbesondere für mehrjährige Arten an, die im Topf oder Kübel gezogen werden. Da sie im Frühjahr umgetopft werden sollten, um ihren Nährstoffbedarf zu decken, können sie bei dieser Gelegenheit geteilt werden. Beide Teile dann einfach wieder einpflanzen, gut angießen und auf das Austreiben der Rhizome warten.

Ein- und zweijährige Arten müssen neu ausgesät werden. Im Herbst können die Samen der alten Pflanzen abgesammelt werden. Alternativ schneiden Sie die verwelkten Blütenstände nicht ab, so dass die Pflanze sich selbst aussät.

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