Geraniensamen kaufen von Kiepenkerl Ein frisches Farbenmeer für Balkon und Gartenbeet

Geranien benötigen nicht viel Pflege und blühen trotzdem den ganzen Sommer über. In den verschiedensten Farben leuchten die Blüten dieser Blumen. Von Weiß, über Rot und Orange bis hin zu Lila können Sie bei uns alles bestellen, was das Gärtnerherz begehrt. Diese Eigenschaften machen sie zu den beliebtesten Balkon- und Gartenblumen.

Insbesondere das üppige Bepflanzen von Blumenkästen, Blumenampeln und Kübeln lässt die einzigartige Blüte der Geranien zur Geltung kommen. Doch auch in Kombination mit grünen Kräutern wie Salbei oder Rosmarin geben sie ein schönes Bild ab. Da diese Pflanzen dieselben Ansprüche an die Pflege wie die Geranien. So ersparen Sie sich Arbeit!

Herkunft des Namens

Aufgrund ihrer Robustheit überstanden Geranien lange Schiffsreisen ohne Probleme. Die aus Südafrika stammenden Geranien konnten daher bereits seit dem 17. Jahrhundert nach Europa importiert werden.

Damals wurde die Blume fälschlicherweise als Geranium bezeichnet und dann im Volksmund zur Geranie. Erst 1789 wurde die Verwandtschaft zur Gattung Pelargonium festgestellt. Heutzutage hat sich der Name des Volksmundes gehalten. Die Geranie wird zumeist auch nur als diese bezeichnet. Der Gattungsname hingegen ist weniger gebräuchlich.

Geranien aussäen und pflegen

Geranien bevorzugen große Töpfe oder Balkonkästen. Doch auch das Umsetzen der Jungpflanzen ins Beet ist nach den Bodenfrösten möglich. Egal wie, der ideale Standort ist sonnig. Sonneneinstrahlung fördert die Blütenbildung, doch auch im Halbschatten erblühen die Blumen mit ihren leuchtenden Blüten. Große Arten sollten regengeschützt stehen, bei kleineren genügt es, wenn sie windgeschützt sind. Eine Hauswand ist daher ideal.

Die Erde beziehungsweise der Boden sollte nährstoffreich und locker sein, so dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann. Bei Blumenkästen eignet sich eine Drainage, da die Pflanzen keine Staunässe vertragen.

Oft werden Geranien bereits als Stecklinge angeboten. Das Ziehen aus Samen lohnt sich aber: Die entstehenden Pflanzen sind widerstandsfähiger gegenüber Krankheiten als die, die aus Stecklingen entwachsen. Wenn Sie selbst aus den Samen Jungpflanzen ziehen möchten, säen Sie diese am besten von Dezember bis Februar in Schalen mit Anzuchterde. Wenn sich die ersten Blätter gebildet haben, können die Pflanzen pikiert und in Töpfen eingepflanzt werden. Da sie insbesondere im Wachstum viele Nährstoffe benötigen, können Sie alle vier Wochen erneut düngen. Die weitere Pflege beläuft sich auf das regelmäßige Gießen. Um Staunässe zu vermeiden können Sie die Pflanzen immer erst dann gießen, wenn die Erde angetrocknet ist. Trotzdem sollten Sie den Wasserbedarf der Geranien beachten. In der Blütezeit und bei trockenem Wetter benötigen die Pflanzen bis zu vier Liter pro Woche.

Geranien durch Stecklinge vermehren

Geranien werden am besten mithilfe von Stecklingen vermehrt. Zwischen Juli und August, oder aber im März ist die ideale Zeit für dieses Vorhaben. Zuerst schneiden Sie die kräftigen, gesunden Triebe der Pflanze ab. Der Schnitt sollte unterhalb eines Blattansatzes gemacht werden. Nach dem Entfernen der unteren Blätter und Knospen werden die Geranien-Stecklinge in Töpfe gesetzt. In diesen werden sie circa zwei Zentimeter tief in die Erde gepflanzt, angedrückt und vorsichtig gegossen.

In den nächsten drei Wochen mögen es die Ableger schattig und warm. Wenn dann nach diesen ersten Wochen neue Blätter sprießen, ist die Teilung geglückt.

Geranien sind nicht winterhart

Geranien sind eigentlich mehrjährige Halbsträucher. Da die, aus Südafrika stammenden, Pflanzen aber warme Temperaturen bevorzugen und Frost nicht vertragen, werden sie hierzulande oft nach einer Saison entsorgt. Doch das ist nicht nötig. Mit dem richtigen Standort kann die Geranie problemlos überwintern.

Wenn Sie ihre Geranien winterfest machen wollen, lösen Sie sie zuerst aus dem Blumenkasten oder dem Beet. Anschließend entfernen Sie überschüssige Erde und schneiden alle Triebe auf etwa 10 cm zurück. Auch die Blätter sollten entfernt werden, da die Pflanze sonst anfällig für Krankheiten ist. In der Winterzeit versorgt sie sich ausschließlich über ihr feines Wurzelwerk. Nach dem Rückschnitt können die Geranien zu dritt oder viert in Blumentöpfe gepflanzt werden. An einem hellen Platz mit 5-10° Celsius stehen sie ideal.

Heilwirkung der Geranie

Für den Menschen sind Geranien nicht giftig und Duftgeranien sind sogar essbar. In Fleischgerichten, Salaten und Süßspeisen entfalten sie ihr raffiniertes Aroma und sehen zudem sehr dekorativ aus.

Manche der Sorten sind aber nicht nur dekorativ, sondern haben auch eine heilende Wirkung. Die Wurzeln der Kapland-Pelargonie beispielsweise werden in Südafrika gegen Atemwegsbeschwerden eingesetzt und finden sich im beliebten homöopathischen Mittel "Umkaloabo". Das Öl der Geranie kann Stimmungen aufhellen und nervöse Anspannung lösen. Des Weiteren ist die Geranie im Allgemeinen für ihre entzündungshemmenden und hautpflegenden Inhaltsstoffe bekannt.

Die Artenvielfalt der Geranie

Die Geranie ist mit 250 bekannten Arten eine sehr vielschichtige Blume. Diese lassen sich in vier Gruppen einteilen, die wiederum eine große Zahl an Sorten beinhalten.

  • Hängegeranien: Lange hängende Blüten, die an bunte Wasserfälle erinnern, zeichnen diese Art aus. Aufgrund der Blütenvielzahl werden diese vor allem für die Bepflanzung vom Balkonkästen oder Ampeln gewählt. Ein weiterer Vorteil dieser Art sind die sukkulenten Blätter und Triebe. Sie speichern Wasser. Ein Urlaub ist als Besitzer dieser Blumen kein Problem!
  • Duftgeranien: Die Duftgeranie überzeugt mit ihren Blättern, nicht mit den Blüten. Sie überrascht mit einzigartigen Aromen wie Zitrone, Schokolade oder Pfefferminze. So manches dieser Aromen soll zudem Stechmücken fernhalten.
  • Edel-Geranien: Sie wachsen kompakt und buschig und tragen typischerweise an den Rändern gezackte Blätter. Edelgeranien waren ursprünglich Zimmerpflanzen. Dank neuer Züchtungen eignen sie sich auch für den Anbau auf dem Balkon. Hier bevorzugen sie einen geschützten Ort.
  • Stehende Geranien: Die beliebtesten Sorten der Geranie gehören dieser Gruppe an. Sie begeistern mit einer enormen Vielfalt an Sorten, die die verschiedensten Farben mit sich bringt. In unserem Online-Shop können Sie beispielsweise lilafarbene Geranien mit weißer Mitte kaufen. Wer verschiedenfarbige Mischungen bevorzugt wird aber ebenso fündig, wie derjenige, der die einfarbigen Sorten bevorzugt.


Geranien benötigen nicht viel Pflege und blühen trotzdem den ganzen Sommer über. In den verschiedensten Farben leuchten die Blüten dieser Blumen. Von Weiß, über Rot und Orange bis hin zu Lila... mehr erfahren »
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Geraniensamen kaufen von Kiepenkerl Ein frisches Farbenmeer für Balkon und Gartenbeet

Geranien benötigen nicht viel Pflege und blühen trotzdem den ganzen Sommer über. In den verschiedensten Farben leuchten die Blüten dieser Blumen. Von Weiß, über Rot und Orange bis hin zu Lila können Sie bei uns alles bestellen, was das Gärtnerherz begehrt. Diese Eigenschaften machen sie zu den beliebtesten Balkon- und Gartenblumen.

Insbesondere das üppige Bepflanzen von Blumenkästen, Blumenampeln und Kübeln lässt die einzigartige Blüte der Geranien zur Geltung kommen. Doch auch in Kombination mit grünen Kräutern wie Salbei oder Rosmarin geben sie ein schönes Bild ab. Da diese Pflanzen dieselben Ansprüche an die Pflege wie die Geranien. So ersparen Sie sich Arbeit!

Herkunft des Namens

Aufgrund ihrer Robustheit überstanden Geranien lange Schiffsreisen ohne Probleme. Die aus Südafrika stammenden Geranien konnten daher bereits seit dem 17. Jahrhundert nach Europa importiert werden.

Damals wurde die Blume fälschlicherweise als Geranium bezeichnet und dann im Volksmund zur Geranie. Erst 1789 wurde die Verwandtschaft zur Gattung Pelargonium festgestellt. Heutzutage hat sich der Name des Volksmundes gehalten. Die Geranie wird zumeist auch nur als diese bezeichnet. Der Gattungsname hingegen ist weniger gebräuchlich.

Geranien aussäen und pflegen

Geranien bevorzugen große Töpfe oder Balkonkästen. Doch auch das Umsetzen der Jungpflanzen ins Beet ist nach den Bodenfrösten möglich. Egal wie, der ideale Standort ist sonnig. Sonneneinstrahlung fördert die Blütenbildung, doch auch im Halbschatten erblühen die Blumen mit ihren leuchtenden Blüten. Große Arten sollten regengeschützt stehen, bei kleineren genügt es, wenn sie windgeschützt sind. Eine Hauswand ist daher ideal.

Die Erde beziehungsweise der Boden sollte nährstoffreich und locker sein, so dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann. Bei Blumenkästen eignet sich eine Drainage, da die Pflanzen keine Staunässe vertragen.

Oft werden Geranien bereits als Stecklinge angeboten. Das Ziehen aus Samen lohnt sich aber: Die entstehenden Pflanzen sind widerstandsfähiger gegenüber Krankheiten als die, die aus Stecklingen entwachsen. Wenn Sie selbst aus den Samen Jungpflanzen ziehen möchten, säen Sie diese am besten von Dezember bis Februar in Schalen mit Anzuchterde. Wenn sich die ersten Blätter gebildet haben, können die Pflanzen pikiert und in Töpfen eingepflanzt werden. Da sie insbesondere im Wachstum viele Nährstoffe benötigen, können Sie alle vier Wochen erneut düngen. Die weitere Pflege beläuft sich auf das regelmäßige Gießen. Um Staunässe zu vermeiden können Sie die Pflanzen immer erst dann gießen, wenn die Erde angetrocknet ist. Trotzdem sollten Sie den Wasserbedarf der Geranien beachten. In der Blütezeit und bei trockenem Wetter benötigen die Pflanzen bis zu vier Liter pro Woche.

Geranien durch Stecklinge vermehren

Geranien werden am besten mithilfe von Stecklingen vermehrt. Zwischen Juli und August, oder aber im März ist die ideale Zeit für dieses Vorhaben. Zuerst schneiden Sie die kräftigen, gesunden Triebe der Pflanze ab. Der Schnitt sollte unterhalb eines Blattansatzes gemacht werden. Nach dem Entfernen der unteren Blätter und Knospen werden die Geranien-Stecklinge in Töpfe gesetzt. In diesen werden sie circa zwei Zentimeter tief in die Erde gepflanzt, angedrückt und vorsichtig gegossen.

In den nächsten drei Wochen mögen es die Ableger schattig und warm. Wenn dann nach diesen ersten Wochen neue Blätter sprießen, ist die Teilung geglückt.

Geranien sind nicht winterhart

Geranien sind eigentlich mehrjährige Halbsträucher. Da die, aus Südafrika stammenden, Pflanzen aber warme Temperaturen bevorzugen und Frost nicht vertragen, werden sie hierzulande oft nach einer Saison entsorgt. Doch das ist nicht nötig. Mit dem richtigen Standort kann die Geranie problemlos überwintern.

Wenn Sie ihre Geranien winterfest machen wollen, lösen Sie sie zuerst aus dem Blumenkasten oder dem Beet. Anschließend entfernen Sie überschüssige Erde und schneiden alle Triebe auf etwa 10 cm zurück. Auch die Blätter sollten entfernt werden, da die Pflanze sonst anfällig für Krankheiten ist. In der Winterzeit versorgt sie sich ausschließlich über ihr feines Wurzelwerk. Nach dem Rückschnitt können die Geranien zu dritt oder viert in Blumentöpfe gepflanzt werden. An einem hellen Platz mit 5-10° Celsius stehen sie ideal.

Heilwirkung der Geranie

Für den Menschen sind Geranien nicht giftig und Duftgeranien sind sogar essbar. In Fleischgerichten, Salaten und Süßspeisen entfalten sie ihr raffiniertes Aroma und sehen zudem sehr dekorativ aus.

Manche der Sorten sind aber nicht nur dekorativ, sondern haben auch eine heilende Wirkung. Die Wurzeln der Kapland-Pelargonie beispielsweise werden in Südafrika gegen Atemwegsbeschwerden eingesetzt und finden sich im beliebten homöopathischen Mittel "Umkaloabo". Das Öl der Geranie kann Stimmungen aufhellen und nervöse Anspannung lösen. Des Weiteren ist die Geranie im Allgemeinen für ihre entzündungshemmenden und hautpflegenden Inhaltsstoffe bekannt.

Die Artenvielfalt der Geranie

Die Geranie ist mit 250 bekannten Arten eine sehr vielschichtige Blume. Diese lassen sich in vier Gruppen einteilen, die wiederum eine große Zahl an Sorten beinhalten.

  • Hängegeranien: Lange hängende Blüten, die an bunte Wasserfälle erinnern, zeichnen diese Art aus. Aufgrund der Blütenvielzahl werden diese vor allem für die Bepflanzung vom Balkonkästen oder Ampeln gewählt. Ein weiterer Vorteil dieser Art sind die sukkulenten Blätter und Triebe. Sie speichern Wasser. Ein Urlaub ist als Besitzer dieser Blumen kein Problem!
  • Duftgeranien: Die Duftgeranie überzeugt mit ihren Blättern, nicht mit den Blüten. Sie überrascht mit einzigartigen Aromen wie Zitrone, Schokolade oder Pfefferminze. So manches dieser Aromen soll zudem Stechmücken fernhalten.
  • Edel-Geranien: Sie wachsen kompakt und buschig und tragen typischerweise an den Rändern gezackte Blätter. Edelgeranien waren ursprünglich Zimmerpflanzen. Dank neuer Züchtungen eignen sie sich auch für den Anbau auf dem Balkon. Hier bevorzugen sie einen geschützten Ort.
  • Stehende Geranien: Die beliebtesten Sorten der Geranie gehören dieser Gruppe an. Sie begeistern mit einer enormen Vielfalt an Sorten, die die verschiedensten Farben mit sich bringt. In unserem Online-Shop können Sie beispielsweise lilafarbene Geranien mit weißer Mitte kaufen. Wer verschiedenfarbige Mischungen bevorzugt wird aber ebenso fündig, wie derjenige, der die einfarbigen Sorten bevorzugt.
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