Fingerhutsamen kaufen von Kiepenkerl Prächtige Blüten im Bauerngarten oder vor dunklem Gehölz

Ähnlich dem Bartfaden gehört der Fingerhut zur Pflanzenfamilie der Wegerichgewächse. Mit den zahlreichen, fingerhutförmigen Blüten, denen die Pflanze ihren Namen verdankt, erfreut sie das Gärtnerherz.

Der Rote Fingerhut wächst vor allem im Wald und an Wegesrändern. Durch Züchtungen hat der inzwischen weit verbreitete Gartenfingerhut ein breiteres Farbspektrum erhalten. Die Blüten dieser Sorten leuchten in Weiß, Gelb, Blau sowie Rot- und Rosatönen. Egal, ob Sie es naturnah, in zarten oder kräftigen Tönen lieben - die Fingerhutsamen von Kiepenkerl, die Sie bei uns kaufen können, bieten Ihnen alles.

Besonders an der zwei- oder mehrjährigen Staude ist ihr Wuchs. Im ersten Jahr bildet die Solitärpflanze eine wintergrüne Blattrosette mit langen, gestielten Blättern. Im darauffolgenden Jahr entwickelt sich aus dieser Rosette der Blütenstand. Manche Arten werden bis zu zwei Meter hoch und überragen so andere Sommerblumen. Daher bietet es sich an sie in den Hintergrund zu pflanzen. Auffällig sind sie allemal!

Fingerhut aussäen und pflegen

Der ideale Standort für den Fingerhut ist halbschattig bei humusreichem, lockerem Boden. Aber auch in der Sonne und auf nährstoffärmerem Bode gedeiht die anspruchslose Pflanze.

Wenn Sie die Samen im Garten ausbringen, empfiehlt es sich einen Abstand von 40 cm einzuhalten. Insbesondere, wenn der Fingerhut sich selbst vermehren soll, ist dies wichtig. Sie vermeiden so, dass die Pflanzen nicht ausreichend Wurzelwerk bilden können oder im Schatten einer anderen wachsen.

Hervorragende Beetpartner sind Rittersporn, Sommernelken und Ziergräser. Sie haben dieselben Ansprüche an den Standort und ergänzen sich farblich. Im Kübel hingegen bietet sich die Anpflanzung in der Gruppe an. Die einzelnen Pflanzen haben sonst zu wenig Platz.

Nicht nur die Ansprüche an den Standort sind gering, sondern auch die an die Pflege. In der Regel benötigen sie keine zusätzliche Wassergabe, keine Düngung und keinen Schnitt. Sie wachsen am richtigen Standort wie von alleine, säen sich selbst aus und erblühen im zweiten Jahr. Wer vermeiden möchte, dass die Samen sich allzu üppig aussäen, kann die Samenstände zurückschneiden. Meist wird so die Lebensdauer der Pflanzen verlängert. Die Zweige eignen sich allerdings weniger als Schnittblume, da sie zu schnell verwelken.

Den mehrjährigen Fingerhut richtig überwintern

Die Pflege des Fingerhutes im Winter ist unkompliziert. Da er winterhart ist und Temperaturen bis -18° Celsius ohne Schäden übersteht, muss er nicht mit Reisig oder Laub abgedeckt werden. Zudem sollten Sie das Gießen auf ein Minimum reduzieren und nicht düngen. Wirklich überwintert werden, sollten nur die im Topf gepflanzten Pflanzen. Sie werden im Herbst zurückgeschnitten und dann an einen frostfreien Ort gestellt.

Ein weiterer Vorteil des Fingerhutes: werden die Samenstände nicht abgeschnitten, überstehen sie den Winter, reifen im Frühjahr und keimen aus.

Vermehrung des Fingerhutes

Aufgrund der winterharten Samen neigt der Fingerhut dazu sich selbst zu vermehren. Wer also einmal diese besonderen Pflanzen gesät hat, kann damit rechnen im nächsten Jahr bereits mehr Pflanzen im Beet zu haben.

Wenn Sie gerne auch an anderen Stellen Ihres Gartens den Fingerhut aussäen möchten, können Sie die reifen Samen auch selbst von der Pflanze absammeln und aussäen. Hierfür eignet sich der Spätsommer. Die Samen einfach auf die Erde streuen, aber nicht mit dieser bedecken, da es sich um Lichtkeimer handelt. Anschließend können Sie die Samen mit einem feinen Sprühnebel befeuchten. So vorbereitet steht dem Blütenmeer nichts mehr im Wege!

Heil- und Giftpflanze gleichermaßen

Die Zierpflanze wird von Ärzten oft bei Herzschwäche oder Herzrasen verordnet. Die enthaltenen Digitalisglykoside gelten nämlich als das beste herzstärkende Mittel.

Doch bitte beachten Sie: Fingerhut ist giftig! Daher sollten Sie vor der Aussaat überdenken, ob er für Kinder oder Haustiere zugänglich ist. Des Weiteren bietet es sich an bei der späteren Gartenarbeit Handschuhe zu tragen, umso Hautreizungen vorzubeugen.

Die Bienenweide durch den Fingerhut bereichern

Der Fingerhut steht selbst unter Naturschutz und trägt zudem auch selbst dazu bei. Die Blüten bieten mit ihrem Nektar eine Nahrungsquelle für Insekten aller Art. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge finden hier ausreichend Futter. Somit wird der Arterhalt gefördert. Mit dem Anpflanzen des Fingerhutes und vieler weiterer Bauerngartenblumen können auch Sie ihren Beitrag leisten. Um einen naturnahen Garten zu erhalten, können Sie beispielsweise die Sorte Digitalis purpurea anpflanzen. Die leuchtenden Rot- und Rosatöne werden Sie begeistern!



Ähnlich dem Bartfaden gehört der Fingerhut zur Pflanzenfamilie der Wegerichgewächse . Mit den zahlreichen, fingerhutförmigen Blüten, denen die Pflanze ihren Namen verdankt, erfreut sie das... mehr erfahren »
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Fingerhutsamen kaufen von Kiepenkerl Prächtige Blüten im Bauerngarten oder vor dunklem Gehölz

Ähnlich dem Bartfaden gehört der Fingerhut zur Pflanzenfamilie der Wegerichgewächse. Mit den zahlreichen, fingerhutförmigen Blüten, denen die Pflanze ihren Namen verdankt, erfreut sie das Gärtnerherz.

Der Rote Fingerhut wächst vor allem im Wald und an Wegesrändern. Durch Züchtungen hat der inzwischen weit verbreitete Gartenfingerhut ein breiteres Farbspektrum erhalten. Die Blüten dieser Sorten leuchten in Weiß, Gelb, Blau sowie Rot- und Rosatönen. Egal, ob Sie es naturnah, in zarten oder kräftigen Tönen lieben - die Fingerhutsamen von Kiepenkerl, die Sie bei uns kaufen können, bieten Ihnen alles.

Besonders an der zwei- oder mehrjährigen Staude ist ihr Wuchs. Im ersten Jahr bildet die Solitärpflanze eine wintergrüne Blattrosette mit langen, gestielten Blättern. Im darauffolgenden Jahr entwickelt sich aus dieser Rosette der Blütenstand. Manche Arten werden bis zu zwei Meter hoch und überragen so andere Sommerblumen. Daher bietet es sich an sie in den Hintergrund zu pflanzen. Auffällig sind sie allemal!

Fingerhut aussäen und pflegen

Der ideale Standort für den Fingerhut ist halbschattig bei humusreichem, lockerem Boden. Aber auch in der Sonne und auf nährstoffärmerem Bode gedeiht die anspruchslose Pflanze.

Wenn Sie die Samen im Garten ausbringen, empfiehlt es sich einen Abstand von 40 cm einzuhalten. Insbesondere, wenn der Fingerhut sich selbst vermehren soll, ist dies wichtig. Sie vermeiden so, dass die Pflanzen nicht ausreichend Wurzelwerk bilden können oder im Schatten einer anderen wachsen.

Hervorragende Beetpartner sind Rittersporn, Sommernelken und Ziergräser. Sie haben dieselben Ansprüche an den Standort und ergänzen sich farblich. Im Kübel hingegen bietet sich die Anpflanzung in der Gruppe an. Die einzelnen Pflanzen haben sonst zu wenig Platz.

Nicht nur die Ansprüche an den Standort sind gering, sondern auch die an die Pflege. In der Regel benötigen sie keine zusätzliche Wassergabe, keine Düngung und keinen Schnitt. Sie wachsen am richtigen Standort wie von alleine, säen sich selbst aus und erblühen im zweiten Jahr. Wer vermeiden möchte, dass die Samen sich allzu üppig aussäen, kann die Samenstände zurückschneiden. Meist wird so die Lebensdauer der Pflanzen verlängert. Die Zweige eignen sich allerdings weniger als Schnittblume, da sie zu schnell verwelken.

Den mehrjährigen Fingerhut richtig überwintern

Die Pflege des Fingerhutes im Winter ist unkompliziert. Da er winterhart ist und Temperaturen bis -18° Celsius ohne Schäden übersteht, muss er nicht mit Reisig oder Laub abgedeckt werden. Zudem sollten Sie das Gießen auf ein Minimum reduzieren und nicht düngen. Wirklich überwintert werden, sollten nur die im Topf gepflanzten Pflanzen. Sie werden im Herbst zurückgeschnitten und dann an einen frostfreien Ort gestellt.

Ein weiterer Vorteil des Fingerhutes: werden die Samenstände nicht abgeschnitten, überstehen sie den Winter, reifen im Frühjahr und keimen aus.

Vermehrung des Fingerhutes

Aufgrund der winterharten Samen neigt der Fingerhut dazu sich selbst zu vermehren. Wer also einmal diese besonderen Pflanzen gesät hat, kann damit rechnen im nächsten Jahr bereits mehr Pflanzen im Beet zu haben.

Wenn Sie gerne auch an anderen Stellen Ihres Gartens den Fingerhut aussäen möchten, können Sie die reifen Samen auch selbst von der Pflanze absammeln und aussäen. Hierfür eignet sich der Spätsommer. Die Samen einfach auf die Erde streuen, aber nicht mit dieser bedecken, da es sich um Lichtkeimer handelt. Anschließend können Sie die Samen mit einem feinen Sprühnebel befeuchten. So vorbereitet steht dem Blütenmeer nichts mehr im Wege!

Heil- und Giftpflanze gleichermaßen

Die Zierpflanze wird von Ärzten oft bei Herzschwäche oder Herzrasen verordnet. Die enthaltenen Digitalisglykoside gelten nämlich als das beste herzstärkende Mittel.

Doch bitte beachten Sie: Fingerhut ist giftig! Daher sollten Sie vor der Aussaat überdenken, ob er für Kinder oder Haustiere zugänglich ist. Des Weiteren bietet es sich an bei der späteren Gartenarbeit Handschuhe zu tragen, umso Hautreizungen vorzubeugen.

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Der Fingerhut steht selbst unter Naturschutz und trägt zudem auch selbst dazu bei. Die Blüten bieten mit ihrem Nektar eine Nahrungsquelle für Insekten aller Art. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge finden hier ausreichend Futter. Somit wird der Arterhalt gefördert. Mit dem Anpflanzen des Fingerhutes und vieler weiterer Bauerngartenblumen können auch Sie ihren Beitrag leisten. Um einen naturnahen Garten zu erhalten, können Sie beispielsweise die Sorte Digitalis purpurea anpflanzen. Die leuchtenden Rot- und Rosatöne werden Sie begeistern!

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